Aggressionen bewaltigen fur Dummies: Sonderausgabe (Fur Dummies 2. Auflage)

Aggressionen bewaltigen fur Dummies: Sonderausgabe (Fur Dummies 2. Auflage)

By: W. Doyle Gentry (author)Paperback

Up to 2 WeeksUsually despatched within 2 weeks

Description

So hat der Arger mit dem Arger ein Ende Sie kennen das zur Genuge und Ihre Umwelt leider auch. Ein nichtiger Anlass genugt und schon explodieren Sie. Zu viel Arger kann zu beruflichen Tiefschlagen fuhren und sogar das Aus fur die Ehe bedeuten. Vor allem bringt Sie ubermassiger Zorn aus dem Gleichgewicht und kann sogar ernsthaft krank machen. Der erfahrene Therapeut W. Doyle Gentry hilft Ihnen, die Wurzeln Ihres Argers zu erkennen, und zeigt Ihnen, wie Sie konstruktiv mit Wut und Aggressionen umgehen. Checklisten, Selbsttests und Ubungen unterstutzen Sie dabei. Mit einfachen Techniken konnen Sie Ihre Aggressionen beherrschen, sodass es nicht mehr zum Wutausbruch kommt und Sie die Dinge gelassener sehen.

About Author

W. Doyle Gentry ist Psychologe. Neben seiner Tatigkeit als Autor und Professor arbeitet er fur grosse Unter - nehmen und halt Seminare zur Aggressionsbewaltigung und zum Team-Building.

Contents

Uber den Autor 7 Einfuhrung 23 Uber dieses Buch 23 Konventionen in diesem Buch 24 Was Sie nicht lesen mussen 25 Torichte Annahmen uber den Leser 26 Wie dieses Buch aufgebaut ist 26 Teil I: Wut und Arger: Die Grundlagen 26 Teil II: Mit Wut und Arger im Alltag fertig werden 26 Teil III: Wut und Arger zukunftig vermeiden 27 Teil IV: Langst vergangenen Arger bewaltigen 27 Teil V: Weniger Wut und Arger durch Verbesserung des Lebensstils 27 Teil VI: Arger und Wut in wichtigen Beziehungen bewaltigen 28 Teil VII: Der Top-Ten-Teil 28 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 28 Wie es weitergeht 29 Teil I Wut und Arger: Die Grundlagen 31 Kapitel 1 Arger und Wut: Universelle Emotionen 33 Weg mit uberkommenen Mythen 33 Verstehen Sie, welche Rolle Emotionen in Ihrem Leben spielen 34 Holen Sie sich die Hilfe, die Sie brauchen 35 Wenn Sie es geschafft haben, werden Sie es merken 37 Kapitel 2 Wann werden Arger und Wut zum Problem 39 Wie verargert sind Sie? 40 Wie oft argern Sie sich? 41 Wie intensiv argern Sie sich? 42 Ist Ihr Arger toxisch? 42 Episodische Reizbarkeit 43 Episodischer Arger 44 Episodische Wut 44 Chronische Reizbarkeit 44 Chronischer Arger 44 Chronische Wut 45 Die Risiken toxischen Argers einschatzen 45 Sind Sie ein Mann? 45 Sind Sie junger als 40 Jahre? 45 Wie steht es mit Ihrem Temperament? 46 Haben Sie zu viele Gelegenheiten, sich aufzuregen? 46 Betrachten Sie Ihr Leben falsch? 46 Haben Sie eine aggressive Personlichkeit? 47 Nehmen Sie Drogen? 48 Bleiben Sie reizbar? 48 Leiden Sie an Depressionen? 49 Haben Sie Schwierigkeiten, sich mitzuteilen? 49 Fehlt es Ihnen an Problemlosungskompetenzen? 49 Haben Sie zu viel Stress? 49 Urteilen Sie zu viel? 50 Stellen Sie zu oft die Schuldfrage? 50 Sind Sie standig erschopft? 50 Bekommen Sie keine ausreichende Unterstutzung? 51 Ist Ihr Leben stark aus dem Gleichgewicht geraten? 51 Kapitel 3 Vergiftet Arger Ihr Leben? 53 Energieverluste 54 Arger macht krank 55 Indirekte Auswirkungen auf die Gesundheit 55 Direkte Auswirkungen auf die Gesundheit 59 Ein Blick auf die Checkliste fur Arger und Gesundheit 61 Tiefschlage fur die berufl iche Karriere 63 Fruh aus dem Gleis geraten 64 Die falsche Richtung einschlagen 65 Die falschen Fragen stellen 65 Kontraproduktives Verhalten am Arbeitsplatz 66 Das Aus fur die Ehe 67 Die Gesundheit Ihrer Lieben 68 Teil II Mit Wut und Arger im Alltag fertig werden 71 Kapitel 4 Sofortmassnahmen 73 Ziehen Sie einen Schlussstrich je fruher, desto besser 73 Geben Sie sich mit einer Verstimmung zufrieden 74 Warum Ihre Sicherung so schnell durchbrennt 76 Besorgen Sie sich eine starkere Sicherung 77 Gehen Sie weg aber kommen Sie wieder 77 Lassen Sie andere das letzte Wort haben 78 Manchmal lohnt es sich, sich schuldig zu fuhlen 79 Ablenkung bringt s 80 Andern Sie die Situation 81 Horen Sie auf zu grubeln 81 Uberwinden Sie Arger mit Hilfe von Bilderreisen 82 Lutschen Sie sich frei 85 Kapitel 5 Hat man da noch Worte? 87 Lieber keinen Dampf ablassen 87 Arger ausdrucken, aber richtig 88 Sprechen versus Schlagen 89 Aufschreiben versus Reden 91 Lassen Sie die Schimpfworte weg 92 Bleiben Sie bei der Sache 93 Fassen Sie sich kurz und atmen Sie 93 Es kommt nicht darauf an, was Sie sagen, sondern, wie Sie es sagen 94 Kapitel 6 Die Ruhe bewahren 97 Reagieren Sie bewusst anstatt refl exartig 97 Mit alten Gewohnheiten brechen 99 Meiden Sie die Gesellschaft anderer "Argerholiker" 101 Ordnen Sie Ihren Arger ein 102 Haben Sie Geduld 103 Holen Sie tief Luft 104 Die Entspannungsreaktion 104 Die Macht der Stille 105 Machen Sie sich locker 105 Impfen Sie sich 105 Stellen Sie sich vier wichtige Fragen 106 Uber wen argere ich mich? 106 Mochte ich hier verargert sein? 106 Warum bin ich verargert? 106 Steht die Intensitat meines Argers im Verhaltnis zum Grund meines Argers? 107 Welche Moglichkeiten habe ich? 107 Halten Sie sich immer drei Moglichkeiten offen 108 Bedenken Sie die Konsequenzen jeder Reaktion 108 Bestehen Sie nicht immer auf Ihrem Recht, verargert sein zu durfen 110 Also los, reagieren Sie! 110 Und jetzt belohnen Sie sich 111 Teil III Wut und Arger kunftig vermeiden 113 Kapitel 7 Eine neue Perspektive 115 Arger liegt im Auge des Betrachters 115 Warum spricht man von "blinder Wut"? 116 Wahlen Sie das kleinere Ubel 118 Nehmen Sie das Leben, wie es ist, nicht wie es sein sollte 119 Toleranter werden 120 In allem die Vielfalt suchen 121 Meiden Sie die Medien wie die Pest 123 Wo kommen Feindseligkeit und Unmut her? 124 Im Zweifel bestimmt auftreten 125 Kapitel 8 Sagen Sie, was Sie fuhlen 127 Warum es ungesund ist, Gefuhle zu verbergen 127 Nicht ausgedruckten Arger gibt es nicht 128 Unzufriedenheit kann fatale gesundheitliche Folgen haben 129 Hofl ich ist nicht immer nett 130 Sagen Sie nicht "Mir geht es gut", wenn es Ihnen nicht gut geht 130 Horen Sie auf, sich fur andere zu entschuldigen 131 Drucken Sie Ihren Arger aus, ohne Angst zu haben, als "Zicke" zu gelten 131 Vergessen Sie Ihre Krise und erlauben Sie sich Gefuhle 132 Weggehen und dennoch sagen, was Sache ist 133 Kapitel 9 Bekennen Sie sich zu Ihrem Arger 137 Bekenntnisse: Gut fur das, was Ihnen weh tut 137 Wem nutzen Bekenntnisse? 139 Typen von Mannern 139 Frauen, die haufi g weinen 139 Menschen, die anfallig fur Schuld sind 140 Menschen, die zu mitfuhlend sind 140 Menschen, die feindselig sind 140 Menschen, denen es an Charisma fehlt 140 Introvertierte Menschen 140 Menschen, die an einem Trauma leiden 141 Chronisch kranke Menschen 141 Junge Menschen 142 Unterschiede zwischen Tagebuch und Protokoll 142 Erzahlen Sie Ihre Geschichte auf Ihre Weise 142 Sie sind Ihr eigenes Publikum 143 Schreiben Sie in der ersten Person 143 Kummern Sie sich nicht um Grammatik 144 Konzentrieren Sie sich auf das Negative 144 Stellen Sie kausale Beziehungen her 145 Schreiben Sie, bis die Zeit abgelaufen ist 146 Lassen Sie sich nicht von Gefuhlen hindern 146 Halten Sie sich mit Urteilen zuruck 147 Bleiben Sie bei Papier und Stift 148 Finden Sie einen ruhigen Ort 149 Kapitel 10 Werden Sie ein B-Typ 151 Den A-Typ hinter sich lassen 152 Fragen Sie, wer Sie sind, nicht was Sie tun 152 Nehmen Sie Ihr Verhaltnis zum Wettbewerb unter die Lupe 155 Lassen Sie die Zahlen aus dem Spiel 157 Legen Sie die Uhr weg 158 Widerstehen Sie dem, was die Gesellschaft von Ihnen erwartet 160 Auf dem Weg zur Weisheit 161 Gehen Sie vielfaltige Beziehungen ein 161 Kussen Sie die Musen 162 Lassen Sie sich von Ihrer Neugier leiten 162 Das richtige Umfeld fi nden 162 Kapitel 11 Arger konstruktiv nutzen 165 Machen Sie den Arger zu Ihrem Verbundeten 165 Arger ist eine angeborene Kraft 167 Arger ist belebend 167 Arger dient als Katalysator fur neues Verhalten 167 Arger kommuniziert 168 Arger bewahrt Sie vor Schaden 169 Arger hilft bei Impotenz 170 Die Motive hinter dem Arger erkunden 170 Rachedurst 171 Eine Veranderung zum Positiven einleiten 171 Dampf ablassen 171 Durch Arger mehr uber sich selbst erfahren 172 Konstruktiver Arger 173 Erster Schritt: Wie will ich mich fuhlen, nachdem ich mich geargert habe? 173 Zweiter Schritt: Teilen Sie Ihren Arger mit 174 Dritter Schritt: Richten Sie Ihren Arger auf das Problem, nicht auf die Person 174 Vierter Schritt: Finden Sie die Quelle des Problems 175 Funfter Schritt: Akzeptieren Sie, dass das Problem gelost werden kann 175 Sechster Schritt: Versuchen Sie, das Ganze aus der Perspektive Ihres Gegenubers zu sehen 176 Siebter Schritt: Beziehen Sie Ihr Gegenuber ein 177 Achter Schritt: Bewahren Sie einen hofl ichen Ton 177 Neunter Schritt: Vermeiden Sie respektloses Verhalten 178 Zehnter Schritt: Zogern Sie nicht, eine Auszeit zu nehmen und spater weiter zu diskutieren 179 Elfter Schritt: Lassen Sie beide Seiten zu Wort kommen 179 Zwolfter Schritt: Stellen Sie fest, dass Sie Fortschritte erzielt haben 179 Wie man in den Wald hineinruft ... 180 Teil IV Langst vergangenen Arger bewaltigen 181 Kapitel 12 Warum es so schwer ist, loszulassen 183 Schaufeln Sie sich frei 183 Widerstand ist zwecklos 184 Wovor haben Sie Angst? 185 Nett sein heisst nicht, dass man machtlos ist 186 Wer halt fest und wer lasst los? 187 Der Zehn-Minuten-Schimpf 189 Ohne Losungen leben 190 Die Zeit ist um: Wann man loslassen muss 191 Kapitel 13 Vergeben 193 Vergeben ist nie leicht 194 Sie brauchen Zeit 195 Sie brauchen Unterstutzung 195 Sie mussen Opfer bringen 195 Sich entscheiden zu vergeben 196 Sie mussen in Sicherheit sein 196 Sie mussen berucksichtigen, dass der Mensch von Natur aus schwach ist 197 Machen Sie eine Kosten-Nutzen-Analyse 198 Wen lassen Sie vom Haken? 198 Verdienen Sie es, glucklich zu sein? 199 Widerfahrenes Unrecht ist endgultig 200 Sie mussen die Vergangenheit nicht vergessen 200 Lieber Schmerz statt Arger 201 Teil V Weniger Wut und Arger durch Veranderung des Lebensstils 203 Kapitel 14 Wie man mit Stress umgeht 205 Stress von Uberlastungen unterscheiden 205 Stresstragern aus dem Weg gehen 207 Wo kommt Ihr Stress her? 208 Welche Stressarten sind toxisch? 210 Kumulativer Stress 211 Chronischer Stress 211 Stress durch grosse Katastrophen 212 Kontrollstress 212 Den Burn-out vermeiden 213 Wie man robuster wird 215 Nehmen Sie Ihr Schicksal selbst in die Hand 216 Gesellen Sie sich zu den Spielern, nicht zu den Zuschauern 217 Machen Sie aus Katastrophen Herausforderungen 217 Stress bewaltigen: Was funktioniert und was nicht 219 Kapitel 15 Die richtige Korperchemie 221 Legal heisst nicht gesund 221 Wie viel ist zu viel? 223 Behalten Sie Ihren Substanzkonsum im Auge 226 Weg mit der Lieblingszigarette 227 Koffein nach Mass 228 Eine neue Trinkkultur 229 Kapitel 16 Das Leben ins Gleichgewicht bringen 233 Dem Stress etwas entgegensetzen 233 Finden Sie etwas, das Ihnen Auftrieb gibt 234 Halten Sie sich von Extremen fern 235 Gesunde Lust 236 Ab in den Flow 237 Wichtige Bindungen pfl egen 239 Qualitat statt Quantitat 240 Unterstutzung ist keine Einbahnstrasse 241 Unterstutzung muss man auch annehmen 241 Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Leben unausgeglichen ist 242 Alter 242 Geschlecht 242 Personlichkeit 242 Zeitbeschrankungen 243 Uberbetonung der Unabhangigkeit 243 Zuspruch zu ungesunden Vergnugungen 243 Stress 243 Technologie 244 Erschwinglichkeit 244 Zu viel Freiheit 246 Perspektivlosigkeit 246 Stellen Sie sich selbst an die erste Stelle 246 Kapitel 17 Gut schlafen 249 Was der Schlaf fur Sie leistet 249 Wie viel ist genug? 251 Wie gut schlafen Sie? 252 Verbessern Sie Ihre Schlafqualitat 254 Horen Sie auf Ihren Korper 254 Jetzt wird s sportlich 254 Stimulanzien meiden 256 Entwickeln Sie eine Schlafvorbereitungsroutine 258 Schaffen Sie eine positive Schlafumgebung 258 Und wie ist es mit Schlaftabletten? 261 Kapitel 18 Eine hohere Macht 263 Blicken Sie nach oben, statt um sich herum 263 Der Glaube als Waffe 264 Dankgebete sprechen 266 Mitgefuhl uben 267 Seien Sie demutig es hilft 268 Einen gesegneten Tag haben 270 Kapitel 19 In guter Stimmung bleiben 271 Das Negative zuruckdrangen: Bleiben Sie positiv 272 Lachen: Wirklich die beste Medizin 272 Gesellen Sie sich zu den Optimisten 274 Das Gute im Schlechten sehen 274 Wohin neigt sich die Waage? 275 Wenn Ihre Stimmung zum Problem wird 277 Arger und Depressionen 278 Das Problem losen 280 Die "Gluckspille": Antidepressiva 281 Heilende Worte: Psychotherapie 283 Heilen durch Ubung 284 Einen Ersatz fi nden 285 Teil VI Arger und Wut in wichtigen Beziehungen bewaltigen 287 Kapitel 20 Am Arbeitsplatz 289 Kontraproduktives Arbeitsverhalten erkennen 290 Vermeidung versus Aggression 291 Person versus Organisation 292 Wo man suchen muss 294 Der unzufriedene Mitarbeiter 294 Der egozentrische Mitarbeiter 296 Verhandlungsgeschick entwickeln 298 Schaffen Sie eine positive Arbeitsumgebung 299 Hofl ichkeit zur Norm erheben 301 Sprechen Sie sich aus, aber erheben Sie nicht die Stimme 303 Kapitel 21 Zu Hause 305 Es gehoren immer zwei dazu: Verargerte Dialoge vermeiden 306 Arger von oben nach unten bekampfen 307 Mal etwas Neues versuchen: Alte Muster aufbrechen 309 Eine Frage des Erziehungsstils 310 Die Macht der Eins 314 Ein Essen am Tag 314 Ein Abend in der Woche 315 Ein Tag im Monat 316 Eine Woche im Jahr 316 Kapitel 22 In intimen Beziehungen 317 Von Liebe und Arger gepragte Beziehungen 317 Gewalt durch Intimpartner 318 Arger in der Ehe 318 Arger zwischen Eltern und Kindern 320 Arger in verwandtschaftlichen Beziehungen 321 Wenn der Arger von Ihnen ausgeht 322 Sie konnten sich selbst furchten und hassen 322 Fehler kann man nicht mit Fehlern korrigieren 322 Gesunde Grenzen setzen 323 Wenn Sie das Opfer des Argers sind 324 Gehen Sie Psychofallen aus dem Weg 325 Horen Sie auf, Teil des Problems zu sein 327 Impfen Sie sich 329 Weigern Sie sich, die Opferrolle zu ubernehmen 331 Teil VII Der Top-Ten-Teil 333 Kapitel 23 Zehn Wege, ausgeglichene Kinder zu erziehen 335 Gefuhlstrainer werden 335 Fruh miteinander sprechen 338 Lernsituationen schaffen 339 Ein gutes Vorbild sein 340 Gefuhle mit dem Ich verbinden 341 Gefuhle richtig benennen 341 Ursachen fi nden 342 Problemlosungskompetenz vermitteln 343 Die dritte Alternative wahlen 344 Den Unterschied zwischen "haben wollen" und "bekommen" kennen lernen 344 Kapitel 24 Zehn Moglichkeiten, Arger im Strassenverkehr zu bekampfen 347 Hetzen Sie nicht 347 Lassen Sie locker 348 Konzentrieren Sie sich auf die Fahrt, nicht auf das Ziel 348 Seien Sie der andere Fahrer 349 Nehmen Sie es nicht personlich 349 Sehen Sie das Positive 350 Sprechen Sie mir nach: Sie sind nicht meine Feinde 350 Horen Sie auf, schwarz zu sehen 351 Seien Sie nicht so rational 352 Stellen Sie sich auf Verstimmungen ein 353 Kapitel 25 Zehn Gedanken, die von Arger befreien 355 Niemand, wirklich niemand kann Sie ohne Ihr Einverstandnis argern 355 Arger kommt auf Sie zuruck genau wie Liebe 356 Es ist nur Geld 356 Andere Menschen sind keine Feinde 357 Das Leben ist nicht fair auch nicht an der Spitze 357 Energie sollte man nicht verschwenden 358 Machen Sie sich nichts vor wir sind alle Dummkopfe 358 Auf diesem Hugel wollen Sie nicht sterben 360 Alles, was Sie durch Arger erreichen, konnen Sie auch ohne Arger erreichen 360 Im Umgang mit anderen Menschen haben Sie auf nichts Anspruch! 360 Stichwortverzeichnis 363

Product Details

  • ISBN13: 9783527710454
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 376
  • ID: 9783527710454
  • weight: 492
  • ISBN10: 3527710450
  • language of text: German
  • edition: 2. Auflage

Delivery Information

  • Saver Delivery: Yes
  • 1st Class Delivery: Yes
  • Courier Delivery: Yes
  • Store Delivery: Yes

Prices are for internet purchases only. Prices and availability in WHSmith Stores may vary significantly

Close