Buchfuhrung im Verein fur Dummies (Fur Dummies)

Buchfuhrung im Verein fur Dummies (Fur Dummies)

By: Barbara Kern (author)Paperback

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Description

Von AfA bis Zweckbetrieb alles, was Sie fur die Vereinsbuchfuhrung wissen mussen Wie unterscheidet sich die Vermietung von Sportanlagen an Mitglieder von der an Nichtmitglieder? Wann muss ein gemeinnutziger Verein Steuern zahlen? Wer ehrenamtlich im Verein tatig ist, weiss, dass die Buchfuhrung fur Laien ganz schon kompliziert sein kann. Und Schatzmeister oder Kassenwarte sind eben meist keine Profis. Leicht verstandlich und anhand vieler Beispiele bringt Barbara Kern Licht ins Dunkel. Sie vermittelt Ihnen das Grundlagenwerkzeug und begleitet Sie dann in die Praxis der Vereinsbuchfuhrung. Sie erfahren alles uber die Zuordnung von Einnahmen und Ausgaben und das besondere Steuerrecht fur Vereine. So bleiben GoB, KSt, ErbSt, SchenkSt, GrdSt, USt und GewErtSt fur Sie kein Buch mit sieben Siegeln. Damit sind Sie bestens fur die Erstellung des Jahresabschlusses sowie der Rechenschaftsberichte fur die Mitgliederversammlung und das Finanzamt gerustet.

About Author

Barbara Kern studierte Volkswirtschaftslehre an der Universitat zu Koln. Sie war Referentin beim Deutschen Sportbund, danach funf Jahre Geschaftsfuhrerin der DSB-Vereinshilfe GmbH in Frankfurt. Spater arbeitete sie als Dozentin bei der IHK Darmstadt. Seit 2001 ist sie freie Mitarbeiterin eines Vereins- und Verbandsservices. Gleichzeitig gibt sie Kurse uber Buchfuhrung im Verein.

Contents

Uber die Autorin 7 Danksagung 7 Einfuhrung 19 Uber dieses Buch 19 Konventionen in diesem Buch 19 Torichte Annahmen uber den Leser 20 Was Sie nicht lesen mussen 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 20 Teil I: Der gemeinnutzige Verein etwas ganz Besonderes 20 Teil II: Die Praxis der Vereinsbuchfuhrung 20 Teil III: Der Jahresabschluss Berichterstattung fur die Mitgliederversammlung, das Finanzamt und andere 21 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 21 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22 Wie es weitergeht 22 Teil I Der gemeinnutzige Verein etwas ganz Besonderes 23 Kapitel 1 Von Steuern befreit 25 Abgrenzung gemeinnutziger Verein Betrieb/Unternehmen 25 Der Zweck formt den Verein 25 Die Eintragung macht s 26 Wann ein Verein gemeinnutzig ist 26 Grundsatzliche Steuerbefreiung/-begunstigung 28 Weitergabe der Mittel eines Fordervereins 29 Beschaffung der Mittel 30 Kapitel 2 Ordentliche Buchhaltung im Verein 31 Gesetzliche Vorschriften 31 Voraussetzungen fur die Eintragung ins Vereinsregister 31 Alles, was Recht und Ordnung ist 31 Steuerfreiheit durch Steuergesetze 32 Rechenschaftsberichte fur Mitglieder und Dritte 33 Eigeninteresse an Transparenz 33 Kapitel 3 Grundwissen Buchfuhrung 37 Allgemeine Anforderungen 37 Grundsatze ordnungsgemasser Buchfuhrung 37 Die zwei Gebote 38 Sieben abgeleitete Regeln 39 Aufbewahrungspflichten 42 Unterlagen, die aufbewahrt werden mussen 42 Unterschiedliche Aufbewahrungsformen 42 Verschiedene Aufbewahrungsfristen 43 Kapitel 4 Gewusst wie das Grundlagenwerkzeug 45 Buchfuhrungs- und Bilanzierungspflicht 45 Die unterschiedlichen Buchfuhrungssysteme 46 Die einfache Buchfuhrung 46 Die kameralistische Buchfuhrung 47 Die doppelte Buchfuhrung 47 Darstellung des Vermogens und des Erfolgs 50 Bewertung von Vermogensgegenstanden 51 Aufbau einer Vermogensubersicht 52 Erfolg 54 Kontenarten 56 Teil II Die Praxis der Vereinsbuchfuhrung 61 Kapitel 5 Die wichtigsten Steuerarten fur Vereine 63 Vereinsbuchhalter leisten Eindrucksvolles 63 Die bedeutenden Vereinssteuern oder die Bedeutung von Steuerfreiheit 64 Uber Steuern im Allgemeinen und die Gerechtigkeit 65 Ertragsteuern besteuern die Uberschusse 65 Umsatzsteuer 68 Grund- und Grunderwerbssteuer 73 Erbschaft- und Schenkungsteuer 74 Vergnugungs- und Lotteriesteuer 74 Kapitel 6 Die Tatigkeitsbereiche gemeinnutziger Vereine oder das "Vier-Saulen-Prinzip" 75 Die Einnahmen steuerfrei oder steuerpflichtig? 76 Steuerbar oder nicht steuerbar das ist die Frage 76 Was sagt die Satzung? 76 Die Ausgaben gehoren auch dazu 77 Der ideelle Bereich 79 Wirtschaftliche Geschaftsbetriebe 81 Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschaftsbetriebe 82 Vermogensverwaltung 86 Zweckbetriebe 88 Kapitel 7 Kontenrahmen und Kontenplan 99 Der Rahmen macht s 99 Aufbau eines Kontenrahmens 100 Kontenklassen 101 Kontengruppen 101 Konten 101 Ein- und Unterteilung der Erfolgskonten (Ausgaben und Einnahmen) 102 Die gangigsten Kontenrahmen 103 Spezialkontenrahmen fur Vereine 103 Kapitel 8 Typische Geschaftsvorfalle im Verein 113 Der satzungsmassige Rahmen 113 Vom Geschaftsvorfall zum Buchungssatz 115 Jedes Jahr aufs Neue die Eroffnungsbuchungen 116 So lauft s im Jahr Buchungen im laufenden Geschaftsjahr 120 Ohne sie geht s nicht Beitrage und Aufnahmegebuhren 120 Gemischte Nutzung und geteilte Ausgaben 121 Spenden gefallig? 123 Von Tennishallen und Tennisplatzen 128 Kurse auch fur Nichtmitglieder steuerfrei 130 Anschaffungen was lange halt, ins Anlagevermogen 132 Wer wo was? Vereinszeitschriften und Homepages wissen mehr 133 Noch ist alles da Vorschuss und Geldtransfer 136 Wenn einer eine Reise tut, ... 138 Es lebe der Sport 141 Essen und Trinken halt die Mitglieder zusammen 146 Kein Theater mit der Theaterabteilung 148 Teil III Der Jahresabschluss Berichterstattung fur die Mitgliederversammlung, das Finanzamt und andere 151 Kapitel 9 Die Berichte der laufenden Buchhaltung 153 Was lange wahrt 153 Revolution in der Buchhaltung 153 Warum Buchhalter so genau sind 153 Das Journal Tagebuch eines Buchhalters 154 Das Hauptbuch zur Sache bitte 156 Bestandskonten haben am Anfang und Ende Bestand 158 Erfolgskonten haben keinen Bestand 158 Gewinn oder Verlust auf dem Gewinn-und-Verlust-Konto 159 Von Summen- und Saldenlisten 160 Offene Posten 164 Kapitel 10 Bestandsaufnahme Inventur und Inventar 169 Es war einmal 169 Auf ein Neues 170 Die Inventur wer suchet, der findet 170 Nicht von Dauer Bestande des Umlaufvermogens 170 Was lange wahrt Gegenstande des Anlagevermogens 171 Inventurverfahren 177 Das Inventar ein Verzeichnis aller Fundsachen 177 Mehr oder weniger flussig das Vermogen 178 Weniger ist mehr die Schulden 178 Ein Dauerbrenner das Reinvermogen/Vereinsvermogen 179 Erfolgsermittlung durch Vereinsvermogensvergleich 180 Kapitel 11 Abschlussbuchungen vornehmen 183 Alle Jahre wieder 183 Nichts bleibt, wie es war 183 Hier und da Aufteilung von Ausgaben 186 Wenn s immer so einfach ware Aufteilung gemischter Aufwendungen und ihrer Vorsteuer 187 Nichts Genaues weiss man nicht Aufteilung der Verwaltungskosten 188 Nichts bleibt, wie es war Bestande des Anlagevermogens 189 Nicht von Dauer Bestande des Umlaufvermogens 190 Vorrate 191 Forderungen aus Beitragen 191 Verbindlichkeiten aus Ubungsleiter- und Trainerleistungen 191 Kapitel 12 Gewinnermittlung per Uberschussrechnung, Vermogensaufstellung und Gewinnverwendung 193 Jedem nach seinem Geschmack 193 Einnahmenuberschussrechnung fur alle steuerlichen Teilbereiche 194 Zweckbetrieb Sportliche Veranstaltungen 196 Sonstige Zweckbetriebe 197 Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschaftsbetriebe 197 Von Amts wegen Einnahmenuberschussrechnung nach amtlichem Vordruck 198 Einnahmenuberschussrechnung fur die Mitgliederversammlung 204 Vermogensubersicht fur alle 206 Was daraus geworden ist Mittelverwendungsrechnung 209 Wohin mit den Uberschussen Rucklagenbildung 210 Der Zweck heiligt die Mittel zweckgebundene Rucklagen 210 Keinesfalls zwecklos freie Rucklagen 211 Kapitel 13 Steuererklarungen und Ubergabe an den Steuerberater 215 Das Ende des Papierzeitalters 215 Ein Stuck vom Kuchen die Ertragsteuern 217 Am Anfang war die Grundung 217 Alle drei Jahre wieder 218 Die Gemeinnutzigkeitserklarung am Beispiel des FC Kickdaneben 220 Das Formular Gem 1 A Anlage Sportvereine 225 Die Korperschaft- und Gewerbesteuererklarung fur die steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschaftsbetriebe 227 Die Gewerbesteuererklarung mit dem Formular GewSt 1 A 228 Nicht nur fur die Grossen Umsatzsteuer 228 Weitere Steuern 231 Kraftfahrzeugsteuer 231 Vergnugungssteuer 231 Lotteriesteuer 231 Lohnsteuer 231 Ubergabe an den Steuerberater 232 Wann braucht Ihr Verein einen Steuerberater? 232 Was leistet ein Steuerberater? 233 Teil IV Der Top-Ten-Teil 235 Kapitel 14 Zehn Begriffe, die Ihnen uber den Weg laufen konnten 237 Kostenrechnung 237 Segmentberichterstattung 238 Letter of Intent 238 Rechnungsabgrenzungsposten 239 SEPA 240 IBAN 241 Annuitat 242 Turnaround 244 Insolvenz 244 Outsourcing 245 Kapitel 15 Zehn Kennzahlen, die Sie im Auge behalten sollten 247 Eigenfinanzierungsquote 248 Fremdfinanzierungsquote 249 Eigenkapitalquote/Vereinsvermogensquote 250 Fremdkapitalquote 251 Schuldenquote 251 EBIT 252 Goldene Bilanzregel 253 Anlagenquote 253 Liquiditat 254 Liquiditat 1. Grades 255 Liquiditat 2. Grades 255 Liquiditat 3. Grades 256 Working Capital 257 Kapitel 16 Zehn Websites fur Kassenwarte/Schatzmeister im Verein 259 Vereins- und Verbands-Service (VVS) Frankfurt am Main 259 Vereinsknowhow.de Wolfgang Pfeffer 260 Vereins-, Informations-, Beratungs- und Schulungssystem (VIBSS) des Landessportbunds Nordrhein-Westfalen 260 Landessportbund Berlin 260 Dejure Juristischer Informationsdienst 261 Wikipedia die Online-Enzyklopadie 261 Die Vereinsbesteuerung Grundsatze der Vereinsbesteuerung 261 Wegweiser Burgergesellschaft 262 Bundesministerium des Innern das Ministerium fur die Vereine 262 Softwareverzeichnisse 262 Stichwortverzeichnis 263

Product Details

  • ISBN13: 9783527708895
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 272
  • ID: 9783527708895
  • weight: 494
  • ISBN10: 3527708898
  • language of text: German

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