Einfacher managen: Mit systemischem Denken zum Erfolg

Einfacher managen: Mit systemischem Denken zum Erfolg

By: Dennis Sherwood (author)Paperback

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Contents

Vorwort. Einfuhrung: Was ist Systemisches Denken? Systemisches Denken ist eine grossartige Idee. Worum geht es beim Systemischen Denken? Vernetztheit. Warum Systeme als Ganzes betrachtet werden mussen. Der Werkzeugkasten des Systemischen Denkens. Die Vorteile des Systemischen Denkens. Der Aufbau dieses Buches. Teil I: Reduktion der Komplexitat. Kapitel 1: Die Systemperspektive. Systeme. Emergenz und Selbstorganisation. Feedback. Systemisches Denken. Die nachste Etappe ... Kapitel 2: Sisyphos im Back-Office. Die Geschichte. Der Kontext. Die Fragestellung. Eine grafische Darstellung. Erweiterung des Diagramms. Welche Konsequenzen haben Fehler? Ein gefahrlicher Teufelskreis. Welche Faktoren beeinflussen die Bewaltigungskompetenz sonst noch? Wie steht es mit den Kosten? Ein Aspekt fehlt noch ... Ein salomonisches Gleichgewicht. Kapitel 3: Qualitat, Kreativitat und Kostensenkungen. Die Geschichte. Der Kontext. Das Bild. Ein weiterer schlimmer Teufelskreis. Was sollten wir tun? Wer hat Recht? Die Wahl einer Politik. Teil II: Werkzeuge und Methoden. Kapitel 4: Feedback-Schleifen. Die zentrale Rolle der Feedback-Schleifen. Eskalierende Feedback-Schleifen. Stabilisierende Feedback-Schleifen. Regelgrossen, Grenzen und reale Systeme. Es gibt nur zwei Arten von Verbindungen - verstarkende und dampfende. Wie man zwischen eskalierenden und stabilisierenden Feedback-Schleifen unterscheidet. Die beiden grundlegenden Bausteine. Die Bedeutung der Wortwahl. Sind alle Verbindungen immer entweder verstarkend oder dampfend? Uneindeutige Variablen. Wirkungspfeile, die in nur eine Richtung zeigen. Ein Schlussgedanke. Kapitel 5: Motoren des Wachstums - und des Niedergangs. Tugend- und Teufelskreise. Teufels- und Tugendkreise haben im Grunde die gleiche Struktur. Der Wachstumsmotor. Wachstumsmuster. Starke Beschleunigung des exponentiellen Wachtums. Explizite und implizite Regelgrossen. Wie gewonnen, so zerronnen. Eskalierende Feedback-Schleifen lassen sich verbinden. Kapitel 6: Sollwerte und Zielsetzungen. Mehr uber stabilisierende Feedback-Schleifen. Stabilisierende Feedback-Schleifen in der Wirtschaft. Stabilisierende Feedback-Schleifen sind haufig miteinander verknupft. Stabilisierende Feedback-Schleifen und Zeitverzogerungen. Wie definiert man Abweichung? Zeit zum Rekapitulieren. Kapitel 7: Wie man Wirkungsdiagramme zeichnet. Regel 1: Kennen Sie Ihre Grenzen. Regel 2: Suchen Sie sich einen interessanten Ausgangspunkt. Regel 3: Fragen Sie "Was beeinflusst dies?" und "Wovon wird dies beeinflusst? Regel 4: Uberladen Sie Ihr Diagramm nicht. Regel 5: Verwenden Sie Substantive statt Verben. Regel 6: Meiden Sie Begriffe wie "Anstieg" oder "Ruckgang". Regel 7: Scheuen Sie sich nicht vor ungewohnlichen Elementen. Regel 8: Bewerten Sie die Pfeile gleich mit Plus oder Minus. Regel 9: Geben Sie nicht auf . Regel 10: Ein gutes Diagramm muss als Realitat erkannt werden. Regel 11: Verlieben Sie sich nicht in Ihre Diagramme. Regel 12: Kein Diagramm ist jemals "fertig". Teil III: Anwendungen. Kapitel 8: Wachstum stimulieren. In der Praxis setzt sich exponentielles Wachstums nicht endlos fort. Uberwinden von Restriktionen. Das Wachstum der Stadtbevolkerung. Treten Sie nicht fester in die Pedale, sondern lockern Sie die Bremse. Kapitel 9: Entscheidungen, Teamarbeit und Fuhrung. Das Talentproblem. Aber ist das nicht alles ganz offensichtlich? Mentale Modelle. Teamarbeit. Outsourcing, Partnerschaften und grenzuberschreitende Konflikte. Kapitel 10: Hebel, Resultate und Strategien. Hebel. Resultate. Wie sind Hebel und Resultate miteinander verbunden? Hebel, Resultate und Systemisches Denken. Hebel, Resultate und Feedback-Schleifen. Die Verknupfung der Schleifen. Die letzte Verbindung. Und die anderen Hebel? Ein allgemeines Geschaftsmodell. Die ubergeordnete Sichtweise. Forderung von Ehrgeiz, Vision und Vorstellungskraft. Wege zur Kreativitat. Zuruck zu Hebeln und Resultaten. Teil IV: Bau eines 'Zukunftslabors'. Kapitel 11: Ein Turboantrieb fur das Systemische Denken. Der System-Dynamics-Ansatz. System Dynamics und Tabellenkalkulationen. Bestands- und Flussgrossen. Bestands- und Flussgrossen im Unternehmen. Zwei weitere allgemein gultige Konzepte. Unterschiede zwischen Wirkungs- und Flussdiagrammen. Modellierung mit ithink. Kapitel 12: Ein Modell fur das Geschaftswachstum. Ein Beispiel aus der Wirtschaft. Uneindeutige Variablen. Losungsmodelle und Lernmodelle. Management des Marketingmix. Wie wurden Sie das Geschaft optimieren? Ist 80 zu 20 das optimale Verhaltnis? Epilog: Komplexitat beherrschbar gemacht. Danksagungen. Bibliografie. Websites. Software. Register.

Product Details

  • ISBN13: 9783527506026
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 388
  • ID: 9783527506026
  • weight: 674
  • ISBN10: 3527506020
  • language of text: German

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