Gluck fur Dummies (Fur Dummies)

Gluck fur Dummies (Fur Dummies)

By: W. Doyle Gentry (author), Hartmut Strahl (translator)Paperback

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Description

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Contents

Uber den Autor. Einfuhrung. Uber dieses Buch. Konventionen in diesem Buch. Was Sie nicht lesen mussen. Torichte Annahmen uber den Leser. Wie dieses Buch aufgebaut ist. Teil I: Gluck - was ist das? Teil II: Personliche Eigenschaften, die zum Gluck fuhren. Teil III: Den Weg Richtung Gluck einschlagen. Teil IV: Das richtige Gleichgewicht finden. Teil V: Gluck in wichtigen Beziehungen. Teil VI: Der Top-Ten-Teil. Symbole, die in diesem Buch verwendet werden. Wie es weitergeht. Teil I. Gluck - was ist das? Kapitel 1. Glucklich sein kann jeder. Gluck: Das universale Gefuhl. Gluck aus individueller Sicht. Die Demografie des Glucks. Alter. Familienstand. Bildungsstand. Gluck auf den jeweiligen Ebenen der Selbstverwirklichung. Die Vorteile positiver Gefuhle. Erweiterung des Horizonts und Erweiterung des Denkens. Die eigene Problemlosungskompetenz verbessern. Korperliche, intellektuelle und soziale Reserven schaffen. Negativen Gefuhlen entgegenwirken. Die eigene Gesundheit schutzen. Es ist nicht immer leicht, glucklich zu sein. Achtsamkeit. Im Augenblick verweilen. Glucklich sein, weil man glucklich ist. Wie glucklich sind Sie? Kapitel 2. Das Glucksrezept. Die vier Hauptzutaten. Sicherheit. Sattigung. Der Blick fur das Ganze. Ruhe. Die restlichen Zutaten. Befriedigung. Freude. Dankbarkeit. Gelassenheit. Wohlbefinden. Wie nah sind Sie dran? Kapitel 3. Was Gluck nicht ist. Was man mit Geld wirklich kaufen kann. Komfort. Unterstutzung. Freiheit. Die Elixiere des modernen Lebens. Macht. Erfolg. Nervenkitzel. Das Problem des Lebens im Uberfluss. Gluck ist keine Erfahrung, die ein Leben umkrempelt. Kapitel 4. Gluck ist ein Zeichen, kein Symptom. Hallo, hier spricht dein Nervensystem ... Das "E" in Ihren Emotionen. Traurig, wutend und froh. Zu viel Gluck gibt es nicht. Mit dem eigenen Umfeld in Einklang leben. Gluck ist ein Zeichen dafur, dass man am richtigen Ort ist. Gluck ist ein Zeichen dafur, dass man mit den richtigen Menschen zusammen ist. Gluck ist ein Zeichen dafur, dass man das Richtige tut. Gluck ist ein Zeichen dafur, dass man die richtigen Beweggrunde hat. Alle Moglichkeiten nutzen. Teil II. Personliche Eigenschaften, die zum Gluck fuhren. Kapitel 5. Optimismus. Was ist so toll am Optimismus? Wie optimistisch sind Sie? Gluck: Eine sich selbst erfullende Prophezeiung. Kann nicht konnte noch nie. Ich weis, ich kann's, ich weis, ich kann's ... Negative Erwartungen in die Flucht schlagen. Den Pessimismus uberwinden. Kapitel 6. Robuste Personlichkeit. Robustheit entwickeln. Kontrolle. Engagement. Herausforderungen. Wie robust sind Sie? Transformierende Bewaltigungsstrategien. Robust sein ist eine Frage des Verhaltens. Die besten und die schlechtesten Zeiten. Kapitel 7. Gewissenhaftigkeit. Leben Sie ein ehrliches Leben? Wie engagiert sind Sie? Was sagt uns die Ethik? Sind Sie ein Verweigerer? Teil III. Den Weg Richtung Gluck einschlagen. Kapitel 8. Den Flow erleben. Wo der Flow zu finden ist: Die besten Augenblicke Ihres Lebens erkennen. Wer sind Sie wirklich? Warum es gut ist, sich eine schlechte Arbeit zu suchen. Wie man eine Midlife-Crisis vermeidet. Heute glucklich sein - nicht nachste Woche, nachsten Monat, nachstes Jahr. Die Nachtisch-Theorie des Glucks. Das Schiff, das nie kam. Nach dem streben, was Sie wollen, nicht nach dem, was Sie schon haben. In vier Schritten direkt in den Flow. Erster Schritt: Ihre Flow-Quelle finden. Zweiter Schritt: Den Sprung wagen. Dritter Schritt: Sich genug Zeit lassen. Vierter Schritt: Den Flow in Ihren Alltag einbauen. Kapitel 9. Die Herausforderungen des Lebens fur sich nutzen. Die richtige Perspektive. Sturzt der Himmel wirklich ein? Optimistisch sein. Die richtigen Fragen stellen. Was kann ich jetzt tun, was ich vorher nicht konnte? Warum erhalte ich diese Moglichkeit? Kann ich der Herausforderung standhalten? Den Nutzen erkennen. Ihre Energien richtig kanalisieren. Engere Bindungen zu Ihren Mitmenschen fordern. Die notwendigen Anpassungen vornehmen. Einen neuen Lebensplan aufstellen. Kapitel 10. Ein koharentes Leben leben. Koharenz = Zuversicht. Koharenz hat viele Gesichter. Ein breit gefachertes Leben. Wie sich die Koharenz mit dem Alter verandert. Was tun, wenn die Koharenz gestort wird? Einer hoheren Macht sein Herz ausschutten. Die unbeantwortbaren Fragen des Lebens zu den Akten legen. Wie man den Tag anfangt und beendet. Dankbar sein fur Ihre Moglichkeiten und das, was Sie haben. Dem Leben Sinn verleihen: Die wichtigsten Komponenten. Ordnung. Zugehorigkeit. Sinn. Kapitel 11. Taglich ein Bekenntnis ablegen. Das Gute bekennen: Gedanken, Gefuhle und Taten. Positive Gedanken. Positive Gefuhle. Positive Taten. Es zu Papier bringen. Gruppenbekenntnisse ablegen. Kapitel 12. Ein gluckliches Gesicht machen. Ein Lacheln versteht man uberall. Von der Wiege bis ins Grab. Das Lacheln anderer Menschen interpretieren. Das falsche Lacheln. Das verargerte Lacheln. Das verbergende Lacheln. Das charismatische Lacheln. Das verachtliche Lacheln. Das echte Lacheln. Lacheln, weil Sie es wollen. Wer oder was bringt Sie dazu, zu lacheln? Das Einmaleins der Mimik: Mit einem Lacheln beginnen. Teil IV. Das richtige Gleichgewicht finden. Kapitel 13. Argernisse und Aufmunterungen. Wann Sie sich uber Kleinigkeiten aufregen sollten und wann Sie es besser lassen. Sich uber Kleinigkeiten aufregen. Sich nicht mit Kleinigkeiten aufhalten. Das Mas der Verargerung und das der Aufmunterung feststellen. Kapitel 14. Struktur und Freiheit. Ein sinnvolles Leben fuhren. Das Leben nach einem tiefen Einschnitt neu organisieren. Schule fertig - und jetzt? Das leere Nest fullen. Fur einen glucklichen Ruhestand sorgen. Die Bedeutung von Ritualen. Planen oder nicht. Haufiger mal uberhaupt nichts machen. Das Leben sollte wie ein chinesisches Menu sein. Spalte-A-Beschaftigungen. Spalte-B-Beschaftigungen. Ihr anderes Ich. Kapitel 15. Arbeit und Spiel. Was ist wichtiger: Geld oder Leben(squalitat)? Wie man ausgeglichener wird. Die Kunste wurdigen. Den Horizont erweitern. Neugierig sein. Nicht alles bewerten. Die Uhr zur Seite legen. Langsam essen. Sich selbst als das "kleine Ich" betrachten. Zur Arbeit gehen - selbst wenn man fahrt. Nicht in Zahlen sprechen. Den Niederlander in sich entdecken. Die drei Arten des Spiels. Einzelspiel. Paralleles Spiel. Kooperatives Spiel. Kapitel 16. Gesellschaft und Alleinsein. Gluck entsteht nicht in einem Vakuum. Haben Sie tragende soziale Bindungen? Wie weit reicht Ihr Netzwerk? Wer gehort zu Ihrem Netzwerk? Wo ist Ihre Unterstutzung? Konnen Sie Unterstutzung in Anspruch nehmen? Welche Art Unterstutzung bekommen Sie? Die Vorteile guter Verbindungen. Allein sein ist wichtig. Kapitel 17. Egoismus und Groszugigkeit. Gesunder Egoismus. Identitat ohne "ich" geht nicht. Ein guter Pfadfinder sein. Sich Zeit fur sich selbst nehmen. Zu viel des Guten: Wenn Groszugigkeit ins Kraut schiest. Geben, aber richtig. Nur dann geben, wenn Sie es wollen. Geben, ohne zu kontrollieren. Teil V. Gluck in wichtigen Beziehungen. Kapitel 18. Am Arbeitsplatz. Den Positivitatsquotienten Ihres Arbeitsplatzes berechnen. Mogen, was man tut. Gesunde Grenzen setzen. Klimavergifter meiden. Die Stressubertrager. Die Schwarzseher. Win-win-Losungen anstreben. Wettbewerb. Kompromisse. Zusammenarbeit. Anpassung. Konstruktiv mit Arger umgehen. Erster Schritt: Uberlegen, wie Sie sich hinterher fuhlen wollen. Zweiter Schritt: Sich uber das Problem argern, nicht uber die Person. Dritter Schritt: Uberlegen, was hinter Ihrem Arger verborgen liegt. Vierter Schritt: Sich einfuhlen. Funfter Schritt: Ein Geben-und-nehmen-Gesprach fuhren. Sechster Schritt: Auf Ihre Korpersprache achten. Kontraproduktivem Arbeitsverhalten entgegenwirken. Ihrem Arbeitgeber einen ganzen Arbeitstag geben. Ihre Kollegen hoflich behandeln. Sich teamfahig machen. Gute Offentlichkeitsarbeit machen. Kapitel 19. Zu Hause. Prioritaten setzen. Die verschiedenen Erziehungsstile. Selbstherrlich. Entschieden. Freizugig. Unbeteiligt. Ein Gleichgewicht zwischen Interdependenz und Autonomie finden. Die Macht teilen. Darauf achten, dass jeder seine Aufgabe hat. Faire Auseinandersetzungen. Alle an einem Tisch: Die so wichtige gemeinsame Mahlzeit. Kapitel 20. In intimen Beziehungen. Partnerschaft: Was bedeutet das? Das Gleichgewicht zwischen "ich" und "wir". Gluck in Beziehungen ist wie ein dreibeiniger Hocker. Leidenschaft. Gemeinsame Interessen. Intimitat. Das bose V-Wort: Verachtung. Einfuhlung zur Regel machen. Emotionale Einfuhlung. Rationale Einfuhlung. Die Hand nach einem geliebten Menschen ausstrecken. Die drei wichtigsten Worte in einer Beziehung. Teil VI. Der Top-Ten-Teil. Kapitel 21. Zehn Methoden, ein gluckliches Kind groszuziehen. Sorgen Sie dafur, dass Ihre Botschaft ankommt. Seien Sie der Gefuhlstrainer Ihres Kindes. Unterscheiden Sie zwischen Notwendigkeiten und Bedurfnissen. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Groszugigkeit zu Hause anfangt. Machen Sie Ihr Kind zum Meister. Helfen Sie Ihrem Kind, ein glucklicher Verlierer zu sein. Fordern Sie alle Formen des Spiels. Gestatten Sie Unzulanglichkeiten. Lehren Sie Engagement und Durchhaltevermogen. Lassen Sie Ihr Kind sehen, dass Sie glucklich sind. Kapitel 22. Zehn Dinge, die Ihrem Gluck im Weg stehen. Unrealistische Selbsteinschatzung. Anspruchsdenken. Toxischer Arger. Groll. Gier. Aggression. Depression. Einsamkeit. Rachsucht. Drogenmissbrauch. Kapitel 23. Zehn Moglichkeiten, fur mehr Gluck im Leben zu sorgen. Pflegen Sie ein morgendliches Ritual. Ernahren Sie sich gesund. Treiben Sie Sport. Sorgen Sie fur ausreichend Schlaf. Meditieren Sie. Stellen Sie eine spirituelle Verbindung her. Seien Sie dankbar. Seien Sie mitfuhlend in Gedanken, Worten und Werken. Helfen Sie . Zeigen Sie Humor. Kapitel 24. Zehn Gedanken, die zum Gluck fuhren. Das Leben liegt vor Ihnen - darauf sollten Sie sich konzentrieren. Es ist nie zu spat, "Es tut mir leid" zu sagen. Wir sind auf der Welt, um uns gegenseitig zu helfen. Ich hatte schon, was mir zusteht. Sie mussen die schlechten Erfahrungen im Leben nicht uberwinden -Sie mussen sie nur hinter sich lassen. Das Leben ist nicht fair - je schneller Sie die Realitat akzeptieren, desto besser. Im Zweifel die Stange nach links. Wasser fliest immer bergab. Ich habe, was ich brauche. Ich verdiene es, glucklich zu sein. Anhang. Quellen. Selbsthilfebucher. Andere wichtige Bucher. Biografien von Menschen, die sich selbst verwirklicht haben. Informationsquellen und Anlaufstellen. Organisationen in Deutschland. Organisationen in Osterreich. Organisationen in der Schweiz. Webadressen. Stichwortverzeichnis.

Product Details

  • ISBN13: 9783527705153
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 345
  • ID: 9783527705153
  • weight: 616
  • ISBN10: 3527705155
  • language of text: German

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