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Interkonfessionalismus in der deutschen Militarsorge von 1933 bis 1945 (Kanonistische Studien und Texte 30)

Interkonfessionalismus in der deutschen Militarsorge von 1933 bis 1945 (Kanonistische Studien und Texte 30)

By: Georg May (author)Hardback

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Contents

1. Vorwort; 2. Inhalt; 3. Quellen und Literatur; 4. Abkurzungen; 5. EINLEITUNG; 6. Die Haltung des Nationalsozialismus zu Religion und Konfession; 7. 1. Kapitel: Hitlers Einstellung gegenuber den christlichen Kirchen; 8. I. Hitler als nomineller Katholik; 9. II. Hitlers Politik gegenuber den Kirchen in den Jahren 1933 bis 1935; 10. III. Hitlers fernere Haltung gegenuber den Kirchen; 11. 2. Kapitel: Das Verhalten der nationalsozialistischen Bewegung gegenuber den christlichen Kirchen; 12. I. Vor der sog: Machtergreifung; 13. II. Die Zeit unmittelbar nach der Ubernahme der Regierung; 14. III. Abwertung des Konfessionellen; 15. IV. Die Versuche zur Einigung des deutschen Protestantismus; 16. V. Der Gedanke der deutschen Nationalkirche; 17. VI. Die "Entkonfessionalisierung" des offentlichen Lebens; 18. 3. Kapitel: Interkonfessionelle gottesdienstliche Veranstaltungen nationalsozialistischer Organisationen; 19. I. Gemeinsame Teilnahme an einem konfessionellen Gottesdienst; 20. II. Abhaltung "uberkonfessioneller" Gottesdienste; 21. 1. Teil: Die Zeit von 1933 bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges; 22. 1. Abschnitt: Die Organisation der Wehrmacht und des Heeres sowie die Struktur der Wehrmachtseelsorge; 23. 1. Kapitel: Die Organisation der Wehrmacht und des Heeres; 24. I. Wehrmacht; 25. II. Heer; 26. 2. Kapitel: Die Organisation und die Wirksamkeit der Wehrmachtseelsorge; 27. I. Bis 1933; 28. II. Seit 1933; 29. 2. Abschnitt: Die Entwicklung der Wehrmachtseelsorge; 30. 1. Kapitel: Konfessionelle Pragung; 31. I. Kirchliche Vorschriften; 32. II. Staatliche Bestimmungen; 33. 2. Kapitel: Versuche zur Entkonfessionalisierung; 34. I. Teilnahme an Prozessionen; 35. II. Rucksichtnahme auf die Konfessionslosen; 36. III. Einscharfung der Freiwilligkeit der Teilnahme an Gottesdiensten; 37. IV. Schutz der Konfessionslosen; 38. V. Verbot der Kommandierung zu Feldgottesdiensten; 39. VI. Heraushalten aus dem Kirchenkampf; 40. 3. Kapitel: Die Einstellung des Offizierskorps und der Soldaten zur Militarseelsorge und zum Interkonfessionalismus; 41. I. Vorherrschende Haltung gegenuber der Militarseelsorge; 42. II. Stellung zum Interkonfessionalismus; 43. III. Einzelne Falle; 44. IV. Beurteilung; 45. 4. Kapitel: Die Haltung der Militarpfarrer gegenuber dem Interkonfessionalismus; 46. I. Auf evangelischer Seite; 47. II. Auf katholischer Seite; 48. 5. Kapitel: Die militarischen Feiern mit religioser Weihe; 49. I. Inhalt; 50. II. Abgrenzung von Feldgottesdiensten; 51. III. Bekampfung durch die NSDAP; 52. 6. Kapitel: Militarseelsorge bei der "Legion Condor"; 53. I. Der spanische Burgerkrieg und die "Legion Condor"; 54. II. Feldseelsorge bei der "Legion Condor"; 55. 2. Teil: Die Zeit vom Beginn des Zweiten Weltkrieges bis Mai 1942; 56. 1. Abschnitt: Die militarischen Ereignisse; 57. 1. Kapitel: Die militarischen Ereignisse bis zum Beginn des Feldzuges gegen die Sowjetunion; 58. I. Die Feldzuge gegen Polen, die skandinavischen Staaten und die westlichen Nachbarn des Deutschen Reiches; 59. II. Die Feldzuge in Sudosteuropa und in Afrika; 60. 2. Kapitel: Die militarischen Ereignisse vom 22. Juni 1941 bis Ende Mai 1942; 61. I. Der Angriff gegen die Sowjetunion; 62. II. Die Wende im Winter 1941/42; 63. III. Das deutsche Besatzungsregime; 64. IV. Die Wende im Westen; 65. 2. Abschnitt: Die rechtlichen Vorschriften bezuglich interkonfessioneller Veranstaltungen in der Feldseelsorge; 66. 1. Kapitel: Das "Merkblatt uber Feldseelsorge" vom 21. August 1939; 67. I. Herkunft; 68. II. Inhalt; 69. III. Wurdigung; 70. 2. Kapitel: Die Entwicklung seit dem Erlass des "Merkblattes"; 71. I. Das Ringen um das "Merkblatt"; 72. II. Einschrankende Vorschriften; 73. III. Vorschriften fur die Geistlichen beim Feldheer; 74. IV. Vorschriften fur die Seelsorge beim Ersatzheer; 75. 3. Kapitel: Anordnungen und Massnahmen betreffend die Kriegsgefangenen, die Bevolkerung besetzter Lander und die Zivilarbeiter; 76. I. Kriegsgefangene; 77. II. Die Bevolkerung besetzter Lander; 78. III. Zivilarbeiter im deutschen Reich; 79. 4. Kapitel: Versuche katholischer Seelsorgstatigkeit in den besetzten Gebieten der Sowjetunion; 80. I. Die Ausgangslage; 81. II. Papens Denkschrift und Rosenbergs Verbote; 82. III. Das Wirken der Feldgeistlichen der verbundeten Truppen; 83. 3. Abschnitt: Die Einstellung der Kommandeure bzw. Offiziere und der Soldaten zu den interkonfessionellen Gottesdiensten; 84. 1. Kapitel: Die Einstellung der Kommandeure und der anderen Offiziere; 85. I. Zu der Militarseelsorge im allgemeinen; 86. II. Zu den interkonfessionellen Gottesdiensten; 87. 2. Kapitel: Die religiose Haltung der katholischen Soldaten; 88. I. Die Einstellung gegenuber der Militarseelsorge; 89. II. Mangel und Unzulanglichkeiten; 90. III. Das Verlangen nach dem konfessionellen Gottesdienst; 91. 4. Abschnitt: Die Haltung der Militargeistlichen zu interkonfessionellen Veranstaltungen; 92. 1. Kapitel: Der Standpunkt der evangelischen Feldseelsorger; 93. I. Vorliebe fur interkonfessionelle Veranstaltungen; 94. II. Grunde fur die Bevorzugung interkonfessioneller Gottesdienste; 95. III. Bedenken gegen interkonfessionelle Gottesdienste; 96. IV. Auswirkungen dieser Haltung auf die Praxis; 97. 2. Kapitel: Die Stellung der katholischen Militargeistlichen; 98. I. Alleinige Abhaltung konfessioneller Gottesdienste; 99. II. Konfessionelle Gottesdienste als Regel; 100. III. Verbindung konfessioneller und interkonfessioneller Gottes-dienste; 101. IV. Haufige Abhaltung interkonfessioneller Gottesdienste; 102. V. Gemeinsames Auftreten beider Pfarrer; 103. VI. Aussergottesdienstliche Veranstaltungen; 104. VII. Der Dienst bei Kranken, Verwundeten und Sterbenden sowie bei Beerdigungen; 105. 3. Kapitel: Das Verhaltnis der Kriegspfarrer der beiden Konfessionen zueinander; 106. I. Verstehen und Zusammenarbeit; 107. II. Friktionen; 108. 4. Kapitel: Beurteilung des konfessionellen und interkonfessionellen Gottesdienstes; 109. I. Durch die Papste und den deutschen Episkopat; 110. II. Durch das Feldbischofsamt; 111. III. Durch die Kriegspfarrer; 112. 3. Teil: Die Zeit von Mai 1942 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges; 113. 1. Abschnitt: Der Ablauf des ausseren Geschehens; 114. 1. Kapitel: Die militarischen Ereignisse von Ende Mai 1942 bis zum 5. Juni 1944; 115. I. Der Krieg im Osten bis Juni 1944; 116. II. Der Krieg in Afrika; 117. III. Die Kampfe in Italien und der Abfall Italiens; 118. IV. Der Luft-und Unterseebootkrieg; 119. V. Die Lage der deutschen Fuhrung und die Stimmung in der Truppe; 120. 2. Kapitel: Die militarischen Ereignisse vom 6. Juni 1944 bis zum 8. Mai 1945; 121. I. Die Invasion und das weitere Vordringen der Alluerten; 122. II. Die Offensiven der Roten Armee in Sommer und Herbst 1944; 123. III. Die Ereignisse des 20. Juli 1944; 124. IV. Der Frontwechsel der europaischen Verbundeten; 125. V. Der Endkampf; 126. 2. Abschnitt: Die "Richtlinien" und weitere rechtliche Bestimmungen; 127. 1. Kapitel: Die "Richtlinien fur die Durchfuhrung der Feldseelsorge" vom 24. Mai 1942; 128. I. Entstehung; 129. II. Inhalt; 130. III. Wurdigung; 131. 2. Kapitel: Weitere rechtliche Bestimmungen; 132. I. Verzicht auf Inkraftsetzung von Vorschriften fur die Seelsorge im Ersatzheer; 133. II. Ausschaltung der Geistlichen bei Weihnachtsfeiern; 134. III. Beschrankung des Dienstes der Kriegspfarrer auf Bekenntnis-angehorige; 135. IV. Prinzip der Freiwilligkeit; 136. V. Verzicht auf Kriegspfarrer; 137. VI. Wehrmachtgottesdienst bei Verbundeten und auslandischen Freiwilligen unter deutscher Fuhrung; 138. 3. Kapitel: Die religiose Betreuung der Waffen-SS und der fremdlandischen Freiwilligen; 139. I. Waffen-SS; 140. II. Fremdlandische Freiwillige der europaischen Lander (ausser Sowjetunion); 141. III. Fremdlandische Freiwillige der Sowjetunion; 142. 3. Abschnitt: Die Einstellung der Kommandeure bzw. Offiziere und der Soldaten zu der Feldseelsorge und den interkonfessionellen Gottesdiensten; 143. 1. Kapitel: Die Einstellung der Kommandeure und der anderen Offiziere; 144. I. Unterstutzung der Feldseelsorge; 145. II. Zuruckhaltung und Widerstreben gegenuber der Feldseelsorge; 146. III. Die Haltung gegenuber den konfessionellen Gottesdiensten; 147. 2. Kapitel: Die Einstellung der katholischen Soldaten zur Feldseelsorge und zu den konfessionellen bzw. interkonfessionellen Gottesdiensten; 148. I. Bejahung der Feldseelsorge; 149. II. Mangel der religiosen Haltung; 150. III. Hinsichtlich des konfessionellen bzw. des interkonfessionellen Gottesdienstes; 151. IV. Im Dienst der Verwundeten und Kranken sowie der Gefangenen und bei Beerdigungen; 152. 4. Abschnitt: Die Einstellung der Militargeistlichen zu den interkonfessionellen Gottes-diensten; 153. 1. Kapitel: Die Haltung der evangelischen Feldgeistlichen; 154. I. Starkere Berucksichtigung des konfessionellen Gottesdienstes; 155. II. Weiterbestehende Schatzung und Ubung des interkonfessionellen Gottesdienstes; 156. III. Mischehen und Ubertritte; 157. 2. Kapitel: Die Haltung der katholischen Feldgeistlichen; 158. I. Klare Option fur den konfessionellen Gottesdienst; 159. II. Verbindung des konfessionellen Gottesdienstes mit dem interkonfessionellen; 160. III. Kasemenstunden und Bibelstunden; 161. 3. Kapitel: Das Verhaltnis der Kriegspfarrer der beiden Konfessionen zueinander; 162. I. Eintracht und Zusammenarbeit; 163. II. Streitpunkte; 164. 4. Teil: In der Kriegsgefangenschaft; 165. 1. Abschnitt: Die Lage der Kriegsgefangenen im allgemeinen; 166. 1. Kapitel: Die ausseren Verhaltnisse der Gefangenen; 167. I. In westlichem Gewahrsam; 168. II. In ostlichem Gewahrsam; 169. 2. Kapitel: Die seelische Verfassung der Gefangenen; 170. I. Im Westen; 171. II. Im Osten; 172. 2. Abschnitt: Die religiose Verfassung der Kriegsgefangenen; 173. 1. Kapitel: Die religiose Lage im allgemeinen; 174. I. In westlichem Gewahrsam; 175. II. In ostlichem Gewahrsam; 176. 2. Kapitel: Die religiose Lage in konfessioneller Hinsicht; 177. I. Im Westen; 178. II. Im Oste; 179. Zusammenfassung; 180. 1. Schwierige Verhaltnisse der Wehrmachtseelsorge; 181. 2. Einstellung der Offiziere und Soldaten zu der Militarseelsorge; 182. 3. Menschliche Bewahrung der meisten Feldgeistlichen; 183. 4. Verluste der Kriegspfarrer; 184. 5. Christliche und priesterliche Bewahrung der Militarseelsorger; 185. 6. Seelsorgliche Leistung der Feldgeistlichen; 186. 7. Der interkonfessionelle Gottesdienst; 187. 8. Der konfessionelle Gottesdienst; 188. Register; 189. Personen; 190. Sachen; 191. Geographische Bezeichnungen

Product Details

  • ISBN13: 9789060321034
  • Format: Hardback
  • Number Of Pages: 529
  • ID: 9789060321034
  • weight: 880
  • ISBN10: 9060321030
  • language of text: German

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