Internationale Verrechnungspreise: Handbuch fur Praktiker

Internationale Verrechnungspreise: Handbuch fur Praktiker

By: Jobst Wilmanns (author), Martin Renz (author)Hardback

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Contents

Vorwort 11 Abkurzungsverzeichnis 13 A. Grundlagen (JobstWilmanns) 15 I. Bedeutung von Verrechnungspreisen in der Konzernpolitik 15 1. Einleitung 15 2. Cashflow als Entscheidungsparameter 18 3. Effektive Tax Rate als Entscheidungsparameter 19 4. Verrechnungspreise als Schnittstelle zwischen Unternehmensfuhrung und Steuerquote 23 5. Zusammenhang zwischen operativem Ergebnis und Steuerlast 26 6. Einfluss von konzerninternen Geschaftsmodellen auf die Vermogens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens 28 7. Steueroptimierung versus Steuersicherheit 32 8. Blickwinkel desManagements 36 9. Divergierende Ziele von konzerninternen Reportingsystemen 37 II. Verrechnungspreise als Bestandteil der Konzernorganisation 41 1. Einfluss der Konzernorganisation auf die Verrechnungspreise 41 2. Einfluss der Unternehmensfuhrung auf die Verrechnungspreisgestaltung 43 3. Wertschopfungsketten als Grundlage der Bestimmung von Geschaftsbeziehungen 46 4. Organisation und Kontrolle von Verrechnungspreisen im Konzern 52 4.1 Organisatorische Integration der Verrechnungspreise 52 4.2 Kontrolle von Verrechnungspreisen 55 5. Aktuelle Trends 60 III. Steuerliche Rechtsgrundlagen 64 1. Steuerliche Rechtsgrundlagen fur Verrechnungspreise 64 1.1 Uberblick 64 1.2 Entnahme und Einlage nach dem Einkommensteuerrecht 66 1.3 Verdeckte Gewinnausschuttung und verdeckte Einlage 67 1.4 Verhaltnis der ertragsteuerlichen Gewinnberichtigungsvorschriften zu 1 AStG 71 1.5 Verrechnungspreisbezogene Bewertungsmassstabe 72 2. Verhaltnis nationales Recht zu internationalem Recht 73 3. Fremdvergleich nach 1 AStG 75 3.1 Uberblick 75 3.2 Die Generalnorm 75 3.3 Nahestehende Person 77 3.4 Geschaftsbeziehungen zwischen nahestehenden Personen 79 3.5 Der Fremdvergleich alsMassstab der Einkunfteabgrenzung 82 4. Analyse und Ermittlung des Verrechnungspreises nach 1 Abs. 3 AStG 87 4.1 Regelungsinhalt 87 4.2 Anwendung von Verrechnungspreismethoden 88 IV. Betriebsstattenbesteuerung als Lex Specialis 106 1. Betriebsstatten im Blickwinkel der Industrien und Finanzverwaltungen 106 2. Uberblick uber das Besteuerungsrecht 109 2.1 Nationales Besteuerungsrecht 109 2.2 Besteuerungsrecht in Abhangigkeit vom DBA-Recht 110 2.3 Gewerbesteuerliche Behandlung von Betriebsstattengewinnen 110 2.4 Verrechnung von Betriebsstattenverlusten 112 3. Begrundung einer Betriebsstatte 112 3.1 Betriebsstattenbegriff 112 3.2 Betriebsstatte nach nationalem Recht 113 3.3 Betriebsstatte nach abkommensrechtlichen Regelungen 114 3.4 Sonderfalle der Betriebsstattenbegrundung 119 4. Zuordnung des Betriebsstattengewinns 123 4.1 Aktuelle Entwicklungen 123 4.2 Selbstandigkeitsfiktion 124 4.3 Verrechnungen nach den Betriebsstatten-Verwaltungsgrundsatzen 126 4.4 Der OECD-Ansatz 133 5. Verrechnungspreisdokumentation und Verfahrensgrundsatze 150 5.1 Dokumentationspflichten 150 5.2 Verstandigungsverfahren 150 6. Industriespezifische Besonderheiten 151 B. Dokumentationsvorschriften (Martin Renz) 153 I. Inhalt und Auslegung der Dokumentationsvorschriften 153 1. Gesetzliche Rahmenbedingungen 153 2. Mitwirkungspflichten 155 2.1 AllgemeineMitwirkungspflichten 155 2.2 ErhohteMitwirkungspflichten bei Auslandssachverhalten 157 2.3 Grenzen derMitwirkung 159 3. Sprache 160 4. Wesentliche Inhalte einer Verrechnungspreisdokumentation 162 4.1 Allgemeine Informationen 163 6 4.2 Bildung und Beschreibung von Transaktionsgruppen 167 4.3 Funktions- und Risikoanalyse 170 4.4 Vergleichbarkeits- und Verrechnungspreisanalyse 199 5. Sanktionsmoglichkeiten bei fehlender oder unverwertbarer Dokumentation 201 5.1 Gesetzliche Regelungen 201 5.2 Schatzung 202 5.3 Strafzuschlage 205 II. Die Angemessenheitsdokumentation 208 1. Grundsatzliche Anforderungen 208 2. Datenbankanalysen 211 2.1 Formen und Anwendungsgebiete 211 2.2 Vorgehensweise 211 2.3 Auswahl geeigneter Renditekennziffern 213 2.4 Akzeptanz vonMehrjahresanalysen 219 2.5 Nationale und internationale Akzeptanz von Datenbankanalysen 220 3. Weitere Formen der Angemessenheitsdokumentation 222 3.1 Interner und externer Preisvergleich 222 3.2 Nutzung von Ergebnissen einer Wertschopfungsbeitragsanalyse 223 3.3 Planrechnungen 225 3.4 Kapitalverzinsung (risikolose Anlage am Kapitalmarkt) 228 III. Dokumentation von aussergewohnlichen Geschaftsvorfallen 229 1. Definition des aussergewohnlichen Geschaftsvorfalls 229 2. Zeitpunkt der Erstellung 230 3. Dokumentation von Funktionsverlagerungsfallen 231 IV. Dokumentationsstrategien 232 1. Management von Verrechnungspreisrisiken 232 2. Formen von Dokumentationsstrategien 235 C. Arten von Geschaftsbeziehungen ( Jobst Wilmanns/Martin Renz) 243 I. Geschaftsbeziehungen als Bestandteil eines Geschaftsmodells (JobstWilmanns) 243 1. Verrechnungspreisbezogene Geschaftsmodelle 243 2. Bedeutung der Funktions- und Risikoanalyse 246 3. Problemstellung von abstrakten Geschaftsmodellen 251 II. Verrechnungspreise beiWarenlieferungen (Martin Renz) 253 1. Auspragungen von Fertigungs-und Vertriebsleistungen 253 1.1 Formen von Fertigungsleistungen 253 1.2 Formen von Vertriebsleistungen 256 2. Fallbeispiel 260 2.1 Ausgangsfall 260 2.2 Losungsweg zur Auswahl einer Verrechnungspreismethode 261 III. Konzerninterne Dienstleistungen (Martin Renz) 268 1. Formen von Dienstleistungen 268 2. Prufung der Verrechenbarkeit 271 2.1 Abgrenzung zur gesellschaftsrechtlichen Veranlassung 272 2.2 Verrechenbarkeit dem Grunde nach 275 2.3 Angemessenheit der Verrechnungsmethode 278 2.4 Verrechenbarkeit der Hohe nach 286 IV. Pool-Konzept (Martin Renz) 288 V. Vergutung von immateriellenWirtschaftsgutern ( Jobst Wilmanns) 293 1. Stand der Diskussion 293 2. Bewertung und Vergutung 295 VI. Ubertragung von Wirtschaftsgutern des Anlagevermogens (JobstWilmanns) 299 VII. Finanzierungsleistungen (JobstWilmanns) 299 1. Bedeutung von Finanzierungsleistungen 299 2. Grundsatze zur Konzernfinanzierung 301 2.1 Stand der bestehenden Regelungen 301 2.2 Geschaftsbeziehung 302 2.3 Ernstgemeinte Vereinbarung 303 3. Umsetzung des Fremdvergleichsgrundsatzes 304 3.1 Funktions- und Risikoanalyse 305 3.2 Konzernzugehorigkeit und die Auswirkungen auf das Credit-Rating 306 3.3 Bestimmung der Angemessenheit 312 4. Teilwertabschreibungen auf grenzuberschreitende Darlehensverhaltnisse 314 5. Verrechnung einzelner Finanzierungsformen 316 5.1 Konzerninterne Darlehen 316 5.2 Verrechnungspreise bei konzerninternen Burgschaften 317 5.3 Factoring 318 5.4 Cash-Pooling 319 5.5 Hedging/Devisenmanagement 320 VIII. Personalentsendung (Martin Renz) 320 1. Anwendungsfalle und Abgrenzung zu Dienstleistungen 320 2. Auslandseinsatz im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags 321 2.1 Arbeitgeberbegriff 321 2.2 Betriebsstattenbegrundung 323 2.3 Fremdubliche Vergutung 325 3. Auslandseinsatz im Rahmen eines Entsendevertrags 325 3.1 Entsendekosten 325 3.2 Allokation der Personalkosten 326 3.3 Beurteilungskriterien fur die Kostenaufteilung 327 4. Know-how-Transfer 327 5. Dokumentation und Angemessenheitsnachweise 328 6. Weitere steuerliche Aspekte 329 7. Fallbeispiele 329 7.1 Verrechnungspflichtige Entsendungen 329 7.2 Nicht verrechenbare Entsendungen 330 7.3 Teilweise verrechnungspflichtige Entsendungen 330 7.4 Nachwuchskrafte 332 D. Funktionsverlagerungen ( Jobst Wilmanns) 335 I. Einfuhrung 335 II. Regelungsinhalt 337 1. Allgemeine Grundsatze 337 2. Begriff der Funktion 339 3. Tatbestande der Funktionsverlagerung 340 3.1 Grenzuberschreitende Beziehung zwischen nahestehenden Personen 341 3.2 Ubertragung vonWirtschaftsgutern und sonstigen Vorteilen 341 3.3 Nutzungsuberlassung 342 3.4 Funktionsubertragung 343 3.5 Einschrankung einer bestehenden Funktion 343 4. Abgrenzungsfalle 345 4.1 Zeitliche Ubernahme 345 4.2 Zeitliche Streckung einer Funktionsverlagerung (Funfjahresfrist) 345 4.3 Funktionsverdoppelung 346 4.4 Erbringung von Dienstleistungen 348 4.5 Routineunternehmen 348 4.6 Weitere Abgrenzungsfalle 350 4.7 Zusammenfassung 351 III. Transferpaket als Verrechnungspreis 352 1. Grundsatz 352 2. Transferpaket 354 3. Offnungsklauseln 356 3.1 Moglichkeit der Einzelbewertung 356 3.2 Escape-Klausel 1: Keine wesentlichen immateriellen Wirtschaftsguter ( 1 Abs. 3. S. 10 AStG, 1 Abs. 5 FVerlV) 357 3.3 Escape-Klausel 2: Einzelbewertung von immateriellen Wirtschaftsgutern ( 1Abs. 3. S. 10AStG, 2Abs. 3 FVerlV) 358 3.4 Escape-Klausel 3: Einzelbewertung von einem immateriellen Wirtschaftsgut ( 1 Abs. 3. S. 10 AStG) 359 3.5 Vermutung der Nutzungsuberlassung 361 4. Zusammenfassung 362 IV. Bewertung einer Funktionsverlagerung 363 1. Bewertungsverfahren 364 2. Bewertungsparameter 367 2.1 Reingewinn nach Steuern alsMassstab der Gewinnerwartungen 367 2.2 Steuern 369 2.3 Kapitalisierungszeitraum 371 2.4 Kapitalisierungszinssatz 373 9 3. Ermittlung desWerts des Transferpakets 377 3.1 Grundsatzliche Ermittlungssystematik 377 3.2 Substitution von Produkten 380 3.3 Liquidationswert 380 3.4 In Verlustfallen 380 3.5 Hochstwert ist unter demMindestwert 380 4. Anderweitige Ausgleichsanspruche 381 5. Preisanpassungsklausel 382 6. Mitwirkungspflichten 383 6.1 Klare Vereinbarungen 383 6.2 Mitwirkungs- und Aufzeichnungspflichten 384 E. Verrechnungspreise in der Betriebsprufung (Martin Renz) 385 I. Handlungsempfehlungen vor und wahrend einer Betriebsprufung 385 II. Rechte und Pflichten von Steuerpflichtigem und Betriebsprufer 388 1. Zugriffsrechte des Betriebsprufers 388 1.1 Grundlagen zu 147 AO und den GDPdU 389 1.2 Stand der Rechtsprechung 391 1.3 147 AO im Kontext des Amtsermittlungsgrundsatzes ( 88 AO) 393 1.4 Einsicht in interne Ablagesysteme moglich? 394 1.5 Verrechnungspreisdokumentation als steuerrelevante Daten? 394 1.6 Einsicht in virtuelle konzerninterne Verrechnungspreissysteme 395 1.7 Grundsatze zur Vorlagepflicht freiwillig erstellter Unterlagen 396 1.8 GdPDU vs. 60-Tagesfrist des 90 (3) AO 397 1.9 Verhaltnismassigkeit des Einsichtsverlangens der Betriebsprufung 398 2. IDEA Prufungssoftware der Betriebsprufung 399 3. Vorlage auslandischer Dokumente 402 4. Beweislast bei Verrechnungspreisen und Schatzungsbefugnis 403 III. Betriebsprufungsklassiker 403 1. Dauerverluste im Inland 404 2. Auftragsfertigung: Kostenbasis 407 3. Aufteilung von Standortvorteilen bei Routinetatigkeiten 409 4. Nachtragliche Preisanpassungen 413 5. Akzeptanz von Datenbankstudien 415 Anhang I: Auszuge Gesetzestexte und Verordnungen Aussensteuergesetz (AStG) 419 Anhang II: Country-Matrix 435 Literaturquellen 439 Abbildungsverzeichnis 445 Liste der zitierten Urteile 449 Stichwortverzeichnis 451 10 Uber die Autoren 457

Product Details

  • publication date: 03/07/2013
  • ISBN13: 9783527507061
  • Format: Hardback
  • Number Of Pages: 458
  • ID: 9783527507061
  • weight: 994
  • ISBN10: 352750706X
  • language of text: German

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