Makrooekonomie: Globale Wirtschaftszusammenhange verstehen

Makrooekonomie: Globale Wirtschaftszusammenhange verstehen

By: David Miles (author), Francis Breedon (author), Andrew Scott (author)Paperback

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Contents

Vorwort 13 TEIL 1 Einfuhrung KAPITEL 1 Was ist Makrookonomik? 23 1.1 Worum geht es in der Makrookonomik? 23 1.2 Gibt es auch eine Definition? 26 1.3 Der Unterschied zwischen Makrookonomik und Mikrookonomik 28 1.4 Steckt die Makrookonomik in der Krise? 29 KAPITEL 2 Die Ausdrucksweise der Makrookonomik: Die volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 33 2.1 Was messen Makrookonomen? 33 2.2 Wie messen Makrookonomen die Produktion? 34 2.3 Produktion als Wertschopfung 38 2.4 Die Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung 39 2.5 Wie gross sind moderne Volkswirtschaften? 46 2.6 Gesamtproduktion und gesamtes Gluck 49 TEIL 2 Wirtschaftswachstum und die Angebotsseite Kapitel 3 Der Wohlstand der Nationen: Die Angebotsseite 61 3.1 Die Bedeutung des Wirtschaftswachstums 61 3.2 Die Auswirkungen langfristigen Wachstums 65 3.3 Eine Erklarung der Einkommensunterschiede zwischen den Landern 71 3.4 Die Produktionsfunktion und der Faktoreinsatz 72 3.5 Wachstumsrechnung 77 3.6 Wachstumsrechnung: Eine Anwendung 80 Kapitel 4 Kapitalbildung und Wirtschaftswachstum 85 4.1 Kapitalbildung und Produktionswachstum 85 4.2 Ersparnisse, Investitionen und Zinssatze. 88 4.3 Wieso arme Lander zu den reichen aufschliessen 91 4.4 Die wachsende Bedeutung der Gesamtfaktorproduktivitat 94 4.5 Das Ende des Wachstums durch Kapitalbildung 96 4.6 Wozu sparen? 100 4.7 Wie viel sollte ein Land investieren? 102 4.8 China: ein besonders grosser Tiger 106 Kapitel 5 Gesamtfaktorproduktivitat, Humankapital und Technik 114 5.1 Die Rolle der Gesamtfaktorproduktivitat 114 5.2 Humankapital und Wirtschaftswachstum 116 5.3 Gesamtfaktorproduktivitat 121 5.4 Die Bedeutung des technischen Fortschritts 129 5.5 Knappe Ressourcen und die Produktionsfunktion 131 Kapitel 6 Endogenes Wachstum und Konvergenz 136 6.1 Endogenes Wachstum 136 6.2 Armutsfallen 141 6.3 Konvergenz oder Divergenz? 143 6.4 Bestimmungsfaktoren des stabilen Zustands 147 6.5 Warum ist Afrika so arm? 151 6.6 Der Fluch naturlicher Ressourcen 157 6.7 Bewirkt Entwicklungshilfe etwas? 159 Kapitel 7 Arbeitslosigkeit und der Arbeitsmarkt 165 7.1 Daten zum Arbeitsmarkt 165 7.2 Ein langfristiges Modell fur den Arbeitsmarkt 168 7.3 Die naturliche Arbeitslosenquote 171 7.4 Eine Untersuchung im Diagramm 173 7.5 Bestimmungsfaktoren der naturlichen Arbeitslosenquote 174 7.6 Was senkt die Arbeitslosigkeit? 181 7.7 Die naturliche Arbeitslosenquote ein Bewegungsansatz 183 7.8 Arbeitsmarktreformen 189 Kapitel 8 Internationaler Handel 194 8.1 Muster im Welthandel 194 8.2 Komparativer Vorteil: Wie Lander einen Nutzen aus dem Handel ziehen 197 8.3 Das Austauschverhaltnis 203 8.4 Mit welchen Gutern werden Lander Handel treiben? 208 8.5 Verteilungswirkung des Handels 214 8.6 Wettbewerbsfahigkeit 216 8.7 Strategische Handelstheorie 218 8.8 Wirtschaftspolitik und Eigennutz 222 Kapitel 9 Globalisierung 226 9.1 Globalisierung: Eine Langzeitbetrachtung 226 9.2 Die Vorteile der Liberalisierung des Handels 232 9.3 Auslandische Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen 240 9.4 Zuwanderungen 243 9.5 Probleme der Globalisierung 245 9.6 Die Welthandelsorganisation und die Zukunft der Handelsliberalisierung 249 TEIL 3 Konjunkturzyklen und Wirtschaftspolitik Kapitel 10 Konsum und Investitionen 255 10.1 Die Bedeutung des Konsums 255 10.2 Das grundlegende Keynesianische Konsummodell 257 10.3 Das Modell des permanenten Einkommens 260 10.4 Noch ein Blick auf die Bedeutung des laufenden Einkommens 268 10.5 Der Einfluss der Zinssatze 272 10.6 Die Rolle von Vermogen und Kapitalertragen 274 10.7 Demografische Einflusse im Lebenszyklus-Modell 276 10.8 Investitionen und der Kapitalstock 278 10.9 Der optimale Kapitalstock. 279 10.10 Das sinkende Grenzprodukt des Kapitals 282 10.11 Investitionen und der Aktienmarkt 285 10.12 Cash Flow und Investitionen 288 10.13 Die IS-Kurve 289 Kapitel 11 Konjunkturzyklen 299 11.1 Was ist ein Konjunkturzyklus? 299 11.2 Messung der Konjunkturzyklen 302 11.3 Charakterisierung von Konjunkturzyklen 305 11.4 Konjunkturzyklen als Gesamtfluktuation 307 11.5 Haben sich die Konjunkturzyklen verandert? 311 11.6 Sind Konjunkturzyklen schlimm? 312 11.7 Das Frisch-Slutsky-Paradigma 316 11.8 Gesamtnachfrage und Gesamtangebot 323 Kapitel 12 Geld und Preise 336 12.1 Steigende Preise 336 12.2 Das Messen der Inflationsrate 340 12.3 Die Kosten der Inflation und die Gefahren einer Deflation 344 12.4 Die Natur des Geldes 352 12.5 Die Geldmenge 355 12.6 Die Geldschopfung der Banken: Der Geldschopfungsmultiplikator 357 12.7 Seigniorage und Inflationssteuer: wie der Staat aus Geld noch mehr Geld macht 360 12.8 Hyperinflation 362 12.9 Der Monetarismus und die Quantitatstheorie des Geldes 364 Kapitel 13 Geldpolitik 373 13.1 Der Einfluss der Zentralbanken 373 13.2 Die Geldpolitik und die LM-Kurve 376 13.3 Welches sind die Ziele der Geldpolitik? 381 13.4 Welches Zwischenziel sollten Zentralbanken verwenden? 382 13.5 Geldmengensteuerung. 383 13.6 Wechselkursziele 388 13.7 Inflationssteuerung 388 13.8 Das Instrumentarium der Geldpolitik 390 13.9 Steuerung der Geldmenge oder der Zinssatze? 393 13.10 Auswirkungen der Geldpolitik auf die Wirtschaft: Der Transmissionsmechanismus. 394 13.11 Geldpolitik in der Praxis 397 13.12 Mengenlockerung 400 Kapitel 14 Fiskalpolitik und die Rolle des Staates 406 14.1 Staatsausgaben 406 14.2 Grunde fur die Rolle des Staates und das Versagen der unsichtbaren Hand 410 14.3 Besteuerung und Verzerrungen 414 14.4 Haushaltsdefizite und Steuern 421 14.5 Optimale Budgetdefizite 423 Kapitel 15 Stabilitatspolitik 429 15.1 Produktionsschwankungen und die Instrumente gesamtwirtschaftlicher Massnahmen 429 15.2 Allgemeine Argumente gegen die Stabilitatspolitik 433 15.3 Zielkonflikte zwischen Inflation und Produktion 439 15.4 Die Phillips-Kurve und sich andernde Erwartungen 444 15.5 Glaubwurdigkeit der Massnahmen: Gute Nachrichten bezuglich sich andernder Erwartungen 446 15.6 Zeitliche Inkonsistenz 449 15.7 Regeln oder Ermessensfreiheit 454 TEIL 4 Kapitalmarkte und der Finanzsektor Kapitel 16 Finanzmarkte: Aktien und Anleihen 463 16.1 Der Finanzsektor: ein Uberblick 463 16.2 Anleihen und Aktien 466 16.3 Aktienmarkte im internationalen Vergleich 467 16.4 Die Bestimmung der Aktienkurse 470 16.5 Unvorhersehbare Aktienkursentwicklung 473 16.6 Risiko, Aktienkurse und Uberrendite 475 16.7 Lassen sich Aktienkurse vorhersagen? 478 16.8 Spekulation oder Orientierung an grundlegenden Daten? 480 16.9 Spekulationsblasen 482 16.10 Was ist eine Anleihe? 483 16.11 Kurse, Ertrage und Zinssatze 485 16.12 Die Inflation und der Anleihenmarkt 490 16.13 Geldpolitische Massnahmen und die Ertragskurve 491 Kapitel 17 Der Bankensektor 501 17.1 Die Rolle der Banken 501 17.2 Probleme auf Bankenmarkten 507 17.3 Bankenkrisen 515 17.4 Kreditklemmen 520 Kapitel 18 Staatsverschuldung und Staatsbankrott. 525 18.1 Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite. 525 18.2 Haushaltsdefizite und der Konjunkturzyklus 527 18.3 Langfristige Tragbarkeit 530 18.4 Intertemporale Budgetrestriktion 533 18.5 Staatsbankrott 536 18.6 Kreditausfallrisiken und Ratingagenturen 541 18.7 Schuldenerlass 544 TEIL 5 Wechselkurse und die weltweiten Kapitalmarkte Kapitel 19 Die Bestimmung des Wechselkurses: Der reale Wechselkurs 551 19.1 Arten von Wechselkursen 552 19.2 Gesetz des einheitlichen Preises 555 19.3 Die Kaufkraftparitat (PPP). 560 19.4 Die Zahlungsbilanz 566 19.5 Welche Lander sind wohlhabend und welche nicht? 571 19.6 Leistungs- und Kapitalbilanz und der reale Wechselkurs 572 Kapitel 20 Die Bestimmung des Wechselkurses: Nominale Wechselkurse und Kapitalmarkte 583 20.1 Die Bedeutung der Kapitalmarkte 584 20.2 Gedeckte Zinsparitat 585 20.3 Ungedeckte Zinsparitat 587 20.4 Bestimmung des Wechselkurses mithilfe der ungedeckten Zinsparitat 589 20.5 Die Rolle der Erwartungen 593 20.6 Lasst sich das Gesetz der ungedeckten Zinsparitat mit der Realitat vereinbaren? 596 20.7 Einfuhrung risikoscheuer Anleger 598 20.8 Wie funktionieren Devisenmarkte wirklich? 600 20.9 Weltweite Kapitalmarkte 602 20.10 Heimatmarktneigung 606 Kapitel 21 Wahrungskrisen und Wechselkurssysteme 612 21.1 Wahrungskrisen 612 21.2 Modelle der ersten Generation 614 21.3 Modelle der zweiten Generation und die Krise des Europaischen Wechselkurssystems (EWS) 615 21.4 Kombinierte Banken- und Wahrungskrisen 619 21.5 Wechselkursinterventionen 622 21.6 Staatsfonds 624 21.7 Die Rolle des Internationalen Wahrungsfonds 625 21.8 Kapitalbilanzliberalisierung 629 21.9 Wechselkurssysteme 631 21.10 Wahrungsamter 638 21.11 Wahrungsunionen 639 Glossar 645 Anmerkungen 678 Akronyme 685 Stichwortverzeichnis 687

Product Details

  • ISBN13: 9783527507658
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 696
  • ID: 9783527507658
  • weight: 1160
  • ISBN10: 3527507655
  • language of text: German

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