Musiktheorie fur Dummies (Fur Dummies)

Musiktheorie fur Dummies (Fur Dummies)

By: Holly Day (author), Michael Pilhofer (author), Oliver Fehn (translator)Paperback

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Description

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Contents

Uber die Autoren 7 Einfuhrung 19 Uber dieses Buch 19 Ein paar feste Regeln 20 Was Sie nicht lesen mussen 20 Torichte Annahmen uber den Leser 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Der richtige Einstieg in die Musiktheorie 21 Teil II: Noten finden und verbinden 21 Teil III: Form, Tempo, Dynamik und noch viel mehr als Weg zum musikalischen Ausdruck 22 Teil IV: Der Top-Ten-Teil 22 Teil V: Die Anhange 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 22 Wie es weitergeht 23 Teil I Der richtige Einstieg in die Musiktheorie 25 Kapitel 1 Musiktheorie was ist das eigentlich? 27 Wann wurde die Musik geboren? Und wann die Musiktheorie? 27 Licht aus, Spot an fur die Grundlagen der Musiktheorie! 28 Das Allerwichtigste: Noten, Pause und Takte 29 Vom Zusammenspiel der Noten 29 Musikalische Formen und Kompositionen verstehen 29 Was bringt Ihnen nun Ihr Musiktheorie-Wissen? 30 Kapitel 2 Was Noten wirklich wert sind ... 33 Meet the Beat! 33 Wie erkennt man den Wert einer Note? 34 Ein genauerer Blick auf die Noten 34 Was ist ein Notenwert? 36 Ganze Note 37 Halbe Noten 38 Viertelnoten 38 Achtelnoten und noch kleineres Gemuse 39 Punkte und Bogen und anderer wichtiger Kleinkram 41 Wann punktiert man eine Note? 41 Halt, es fehlt noch der Haltebogen! 41 Und jetzt geht s ans Uben ... 42 Kapitel 3 Mach mal Pause ... ! 45 Wie kann ich Pausen im Notensystem erkennen? 45 Ganze Pausen 46 Halbe Pausen 46 Viertelpausen 47 Achtelpausen und noch kleineres Gemuse 48 Und wenn die Pause langer sein soll? 49 Ubung: Noten und Pausen bunt gemischt 49 Kapitel 4 Musiker sollten niemals taktlos sein 51 Takt? Metrum? Was ist das eigentlich? 51 Einfache Taktarten einfaches Spiel 52 Wie man bei einfachen Taktarten richtig zahlt 53 Und jetzt wird wieder geubt! 55 Eine Idee schwieriger (aber auch nicht schwer): Die zusammengesetzten ungeraden Taktarten 56 Wie man zusammengesetzte ungerade Taktarten richtig zahlt 57 Und jetzt durfen Sie wieder uben! 58 Und jetzt noch die asymmetrischen Taktarten ... 59 Kapitel 5 Der richtige Beat ein Spiel ohne Grenzen 61 Was Sie uber Betonungen und Synkopen wissen mussen 61 Ein paar Grundregeln der Betonung 61 Was ist eine Synkope? 62 Auftaktnoten die grosse Ausnahme von der Regel! 63 Unregelmassige Rhythmen: Triolen und Duolen 64 Triolen machen alles interessanter 65 Und was sind jetzt Duolen? 65 Teil II Noten finden und verbinden 67 Kapitel 6 Noten: Wann spielen? Wie erkennen? Wo finden? 69 Noten, Notenschrift und Notenschlussel 69 Der Violinschlussel 70 Der Bassschlussel 71 Der C-Schlussel (in Form des Alt- und Tenorschlussels) 72 Ganztonschritte, Halbtonschritte, Versetzungszeichen und Vorzeichen 73 Wie man mit Halbtonschritten arbeitet 73 Und jetzt zu den Ganztonschritten 76 Was sind Versetzungszeichen? 77 Wie man Noten auf dem Klavier und auf der Gitarre spielt 80 Die Noten auf dem Klavier 80 Die Noten auf der Gitarre 81 Und wie merkt man sich das Ganze jetzt? 83 Kapitel 7 Alles uber Dur- und Molltonleitern 85 Alles uber Durtonleitern 85 Wie man Durtonleitern auf der Gitarre und auf dem Klavier spielt 87 Jetzt gibt s was aufs Ohr ... 89 Und jetzt wird s mollig ... 90 Die naturliche Molltonleiter auf dem Klavier und auf der Gitarre 91 Viel Spass auch mit den harmonischen Molltonleitern! 92 Und so zaubern Sie mit der melodischen Molltonleiter ... 94 Lauschen wir dem Moll ... 96 Noch mehr Tonleiten? Hilfe! 97 Kapitel 8 Vorzeichen und der Quintenzirkel 99 Werden Sie mit dem Quintenzirkel vertraut! 99 Erhohungszeichen: Fur Christina gehst Du abends Eis holen 101 Erniedrigungszeichen: Hat Erika auch den geilen Christian frisiert? 102 Wie man Durtonarten an ihren Vorzeichen erkennt 102 Und wie funktioniert das jetzt bei den Molltonarten? 104 Die ganze Vorzeichen-Wissenschaft auf einen Blick 104 C-Dur und a-Moll 105 G-Dur und e-Moll 105 D-Dur und h-Moll 106 A-Dur und f-Moll 106 E-Dur und cis-Moll 107 H-/Ces-Dur und gis-/as-Moll 107 Fis-/Ges-Dur und dis-/es-Moll 108 Cis-/Des-Dur und ais-/b-Moll 108 As-Dur und f-Moll 109 Es-Dur und c-Moll 109 B-Dur und g-Moll 110 F-Dur und d-Moll 110 Kapitel 9 Das Intervall der Abstand zwischen zwei Tonen 111 Quantitat: Notenlinien und Zwischenraume zahlen 112 Und jetzt zur Qualitat ... wir achten auf die Halbtonschritte 113 Wann werden welche Intervalle wie benannt? 114 Primen, Oktaven, Quarten und Quinten 114 Die reine Prime 114 Die ubermassige Prime 115 Die Oktave 115 Die Quarte 116 Die Quinte 118 Wie man Sekunden, Terzen, Sexten und Septimen erkennt 119 Die Sekunde 120 Die Terz 122 Sexten und Septimen 123 Wie man Intervalle aufbaut 124 Die Quantitat bestimmen 124 Die Qualitat bestimmen 125 Grosse und reine Intervalle in der C-Dur-Tonleiter 126 Und nun zum Dessert: Komplementarintervalle 127 Kapitel 10 Wie Akkorde aufgebaut sind 129 Wie aus drei verschiedenen Tonen ein Dreiklang wird 130 Grundton, Terz und Quinte 130 Durdreiklange 132 Molldreiklange 133 Ubermassige Dreiklange 134 Verminderte Dreiklange 136 Der nachste Schritt: Die Septakkorde (oder Septimakkorde) 137 Grosse Septakkorde 138 Mollseptakkorde 139 Dominantseptakkorde 140 Halbverminderte Septakkorde 140 Verminderte Septakkorde 141 Mollseptakkorde mit grosser Septime 142 Alle Dreiklange und Septakkorde auf einen Blick 142 A 142 As 143 H 143 B 143 C 144 Ces 144 Cis 144 D 145 Des 145 E 145 Es 146 F 146 Fis 146 G 147 Ges 147 Enge Lagen, weite Lagen, Umkehrung: Was man mit Dreiklangen alles machen kann 147 Enge und weite Lagen 147 Woran man eine Akkordumkehrung erkennt 148 Kapitel 11 Akkordfolgen und Kadenzen 151 Zur Wiederholung und Vertiefung: Chromatische, diatonische und Mollakkorde 151 Wie man Akkordfolgen aufspurt und dem Kind einen Namen gibt 152 Benennung und Bezifferung der Akkorde 153 Akkordfolgen in Durtonarten 154 Akkordfolgen bei Molltonarten 155 Wie aus einem Dreiklang ein Septakkord wird 157 Akkordfolgen praktisch angewandt! 158 Der lockere Umgang mit Akkorden: Fakebooks und Tabulaturen 160 Der Weg in eine andere Tonart (Modulation) 161 Von der Akkordfolge zur musikalischen Kadenz 161 Authentische Kadenz 163 Plagale Kadenzen 164 Trugschlusse 165 Der Halbschluss 166 Teil III Form, Tempo, Dynamik und noch viel mehr als Weg zum musikalischen Ausdruck 167 Kapitel 12 Die Grundbausteine der Musik: Rhythmus, Melodie, Harmonie und Liedform 169 Es ist der Rhythmus, bei dem ich mit muss! 170 Wie Melodie entsteht 171 Eine gute Melodie, runde ab mit Harmonie 173 Die Arbeit mit musikalischen Phrasen und Perioden 174 Vom Teil zur Form 175 Die einteilige Form (A) 176 Die zweiteilige Form (AB) 176 Die dreiteilige Form (ABA) 177 Die Bruckenform (ABCBA) 178 Kapitel 13 Was Sie uber die klassischen Formen wissen sollten 179 Der Kontrapunkt war der Wendepunkt 179 Was ist eine Sonate? 180 Los geht s mit der Exposition 180 Etwas Neues wagen: Die Durchfuhrung 181 Bei der Reprise kehrt wieder Ruhe ein 182 Eine runde Sache: das Rondo 183 Mit Fug und Recht beliebt: Die Fuge 184 Kombinieren beim Komponieren so entsteht eine Symphonie 185 Zugabe, Zugabe ... ? Okay, noch ein paar klassische Formen 186 Konzert (Concerto) 186 Duett 186 Etude 186 Fantasie 186 Kapitel 14 Zuruck in die Gegenwart: Hier sind Blues, Jazz und Co. 187 Den Blues "im Blut haben" 187 Die 12-taktige Bluesform 188 Die 8-taktige Bluesform 189 Die 16-taktige Bluesform 189 Die 24-taktige Bluesform 189 Die 32-taktige Form fur Bluesballaden und Country 190 Jede Menge Spass mit Rock und Pop! 190 Fur alle, die gern improvisieren: Der Jazz! 192 Kapitel 15 Den Sound variieren durch Tempo und Dynamik 195 Das richtige Tempo finden 195 Minimen als Tempomassstab 196 Wie man mit einem Metronom arbeitet 196 Wie man die Temponotation richtig liest 197 Mal schneller, mal langsamer: Das Tempo kann auch wechseln 198 LAUT??!! Leise ... ? Dynamik bedeutet Lautstarke 199 Gleitende Veranderungen der Lautstarke 200 Dynamikzeichen fur Kenner 201 Wozu die Klavierpedale gut sind 202 Artikulationszeichen bei anderen Instrumenten 203 Kapitel 16 Die Klangfarbe und Akustik von Instrumenten 205 Welche Farben hat die (Musik-)Welt? (frei nach Drafi Deutscher) 205 Anklang: Die ersten Sekundenbruchteile geben den Ausschlag! 206 Das Timbre der eigentliche Korper einer Note 206 Wenn eine Note in den letzten Zugen liegt: Der Ausklang 208 Eine Lektion in Akustik: Wer in einer Band wo seinen Platz hat, ist kein Zufall 208 Teil IV Der Top-Ten-Teil 211 Kapitel 17 Zehn haufig gestellte Fragen zum Thema Musiktheorie 213 Warum ist Musiktheorie so wichtig? 213 Ich mache bereits Musik ohne theoretisches Wissen! Wozu sollte ich mich jetzt noch damit herumargern? 213 Warum taucht in Musiktheorie-Buchern immer wieder die Klaviertastatur auf? Ich spiele doch gar kein Klavier! 214 Gibt es eine Blitzmethode, um Noten lesen zu lernen? 214 Wie erkenne ich eine Tonart an den Vorzeichen? 215 Lasst sich ein Musikstuck in eine andere Tonart transponieren? 216 Wennich zu viel uber Musiktheorie weiss, kann ich dann uberhaupt noch anstandig improvisieren? 216 Kannich mit der Theorie auch als Schlagzeuger was anfangen? 216 Wieso ausgerechnet zwolf Noten? 216 Wie hilft mir die Musiktheorie dabei, mir ein Musikstuck besser einzupragen? 217 Kapitel 18 Zehn Musiktheoretiker, die man kennen sollte 219 Pythagoras (582 507 v. Chr.) 219 Boethius (480 524 n. Chr.) 220 Gerbert von Aurillac/Papst Sylvester II (950 1003) 221 Guido d Arezzo (990 1040) 221 Nicola Vicentino (1511 1576) 222 Christiaan Huygens (1629 1685) 222 Arnold Schonberg (1874 1951) 223 Harry Partch (1901 1974) 223 Karlheinz Stockhausen (1928 2007) 224 Robert Moog (1934 2005) 225 Teil V Anhange 227 A Die CD-Tracks 229 B Verzeichnis der Akkorde 233 C Glossar 271 Stichwortverzeichnis 275

Product Details

  • ISBN13: 9783527708703
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 280
  • ID: 9783527708703
  • weight: 528
  • ISBN10: 3527708707
  • language of text: German

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