Schach fur Dummies (Fur Dummies 4. Auflage)

Schach fur Dummies (Fur Dummies 4. Auflage)

By: James Eade (author)Paperback

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Contents

Uber den Autor 7 Uber den Fachkorrektor 8 Einfuhrung 19 Uber dieses Buch 19 Wie man dieses Buch liest 20 Torichte Annahmen uber den Leser 20 Wie dieses Buch aufgebaut ist 21 Teil I: Fundamentales 21 Teil II: Vertiefen Sie Ihr Schachwissen 21 Teil III: Lasst die Spiele beginnen 22 Teil IV: Themen fur Fortgeschrittene 22 Teil V: Der Top-Ten-Teil 22 Teil VI: Anhang 22 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 23 Was nun? 23 Teil I Grundlagen des Schachspiels 25 Kapitel 1 Die Grundlagen des Schachs 27 Grundlegende Konzepte 27 Dinge, die man beachten muss, um sinnvolle Entscheidungen zu treffen 28 Unterschiedliche Orte, an denen Sie spielen konnen 29 Plausch am Schachbrett: Ihr eigenes Brett und Figurensatz 30 Das richtige Brett mit Figuren 30 Machen Sie sich mit Ihrem Schachbrett vertraut 31 Die Figurenaufstellung 35 Kapitel 2 Die Macht der Figuren 41 Die Kopie eines Schlosses: Der Turm 42 Der mit der Wespentaille: Der Laufer 44 Die mit der runden Krone: Die Dame 48 Der Boss mit der kantigen Krone: Der Konig 50 Der in der L-Formation galoppiert: Der Springer 52 Der Fusssoldat der Offiziere: Der Bauer 54 Kapitel 3 Die Elemente des Schachs verstehen 59 Unendliche Weiten: Der Raum 59 Verkrampfen Sie nicht! 60 Gewinnen Sie die Kontrolle! 60 Raumstrategien 60 Bekommen Sie das Beste fur Ihr Geld: Material 64 Der Wert Ihrer Bauern und Figuren 64 Materialstrategien 65 Stellen Sie Ihre Puppen auf gute Felder: Entwicklung 66 Tempogewinn 67 Spielen Sie ein Gambit (vielleicht) 70 Den Boss schutzen: Konigssicherheit 70 Die Bauernstruktur 72 Die Unbesiegbaren: Freibauern 74 Beweglichkeit ist alles: Isolierte Freibauern 75 Auf offenen Linien zuruckgelassen: Ruckstandige Bauern 76 Nur nebeneinander stark: Hangende Bauern 77 Die Unangenehmen: Doppelbauern 77 Linien im Sand: Bauernketten 78 Kapitel 4 Angriff auf den Konig: Schach, Patt und Schachmatt 81 Angriff auf den gegnerischen Konig 81 Keine Fluchtmoglichkeit fur den Konig: Schachmatt 84 Felderabschneiden mit Konig und Dame 85 Mattsetzen mit Konig und Turm 88 Teil II Den Schachhorizont erweitern 97 Kapitel 5 Taktiken und Kombinationen im Nahkampf 99 Lernen Sie taktische Plane kennen 99 Zwei auf einen Streich: Die Gabel 100 Die Fesselung 105 Zwingen Sie Ihren Gegner zu ziehen oder zu verlieren: Der Spiess 108 Der Abzugsangriff und der Doppelangriff 110 Der Umgang mit Abzugsschach und Doppelschach 112 Das Kombinieren von Zugen, um Ihren Fortschritt zu beschleunigen 114 Sie machen den Weg frei: Das Opfer 115 Verlocken Sie Ihren Gegner: Die Hinlenkung 118 Lenken Sie eine Figur des Gegners von einem Schlusselfeld weg 120 Uberlasten Sie eine Figur, um eine andere zu schwachen 123 Kapitel 6 Das Opfer: Wenn Geben seliger ist als Nehmen 125 Das Opfer fur einen kleinen Vorteil in der Entwicklung: Das Gambit 126 Das Lauferopfer 128 Sofortige Belohnung: Das Scheinopfer 130 Ein strategischer Zug fur den Geduldigen: Das echte Opfer 132 Kapitel 7 Der Umgang mit Mattbildern 135 Vorsicht auf der Grundreihe: Das Grundreihenmatt 137 Die Schone und das Biest: Mattbilder mit Dame und Bauer 138 Hoch zu Ross: Mattbilder mit Dame und Springer 143 Mit Laufer und Turm alles platt machen 147 Kapitel 8 Mustererkennung 149 Die Analyse von Stellungen auf dem Schachbrett 150 Die Franzosische Verteidigung und ihre spezifische Bauernstellung 152 Typische Bauernstrukturen aus der Franzosischen Verteidigung 155 Endspielmotive im Fokus 158 Der Turmtransfer 160 Der Bruckenbau 163 Kapitel 9 Bauernstrukturen erkennen und deuten 167 Die Wichtigkeit der Bauernstrukturen 167 Wie Bauernstrukturen die Partie beeinflussen 167 Nutzen Sie Ihre Bauern zu Ihrem Vorteil 169 Die Einbeziehung des Laufers: Das Fianchetto 170 Ein Blick auf die Starken des Fianchettos 170 Ein Blick auf die Schwachen des Fianchettos 171 Eine Variante des Sizilianers: Der Drachen 171 Die Vorteile des Drachen 173 Die Nachteile des Drachen 173 Trainieren Sie die Flexibilitat Ihrer Bauern: Das Scheveninger System 173 Das Scheveninger-System 174 Der Stonewall 175 Dem Stonewall vertrauen: Seine Starken 175 Mit den Schwachen des Stonewalls leben 176 Die Erschaffung einer Megafestung im Zentrum: Der Doppelte Stonewall 176 Die Vorteile des Doppelten Stonewalls 177 Die Nachteile des Doppelten Stonewalls 177 Die passende Farbe zu den Zentrumsfeldern: Der geschlossene Englander 177 Die Vorteile des geschlossenen Englisch 178 Plane im geschlossenen Englisch 178 Ein kurzer Einblick in den Nimzo-Botwinnik 178 Die Vorteile des Nimzo-Botwinniks 179 Die Nachteile des Systems 179 Kapitel 10 Spezialzuge 181 Das Schlagen im Vorubergehen: en passant 181 Das Schlagen en passant 181 Bauernumwandlung: Der Weg zur Beforderung 183 Schutzen Sie Ihren Konig und bringen Sie Ihren Turm auf Trab: Die Rochade 185 Teil III Zeit zum Spielen Ihre ersten Schritte auf dem Schachparkett 187 Kapitel 11 Wahlen Sie Ihre Strategie: Die Spielprinzipien 189 Der Kampf um das Zentrum 190 Der Figurenabtausch 195 Der Minoritatsangriff Mit wenig viel erreichen 196 Schlusselfelder eroffnen die Tur zum Vorteil 198 Die Blockade Betreten verboten! 201 Kapitel 12 Ein guter Start ins Spiel: Die Eroffnung 203 Die Entwicklung Ihrer Figuren 204 Die Kontrolle des Zentrums 204 Achten Sie auf Ihren Gegner! 204 Folgen Sie den Grundprinzipien! 205 Greifen Sie die Figuren Ihres Gegners an! 205 Eroffnungszuge: Der erste Zug 206 Der gute Eroffnungszug 206 Der nicht ganz so gute Eroffnungszug 208 Ehrenrettung fur einen schwachen Eroffnungszug 209 Das Studium gebrauchlicher Eroffnungszuge 210 Offene Eroffnungen 210 Andere Schwarze Gegenzuge (ausser 1...e5) 217 Ladys first: Eroffnungen durch den Doppelschritt der d-Bauern 220 Die Indischen Verteidigungen 222 Kapitel 13 Im Mittelspiel vorankommen 225 Wenn Sie das Mittelspiel erreichen ... 225 Das Entwickeln eines Plans fur das Mittelspiel 226 Schatzen Sie die Stellung ein 226 Ziehen Sie einen Vorteil aus der Bauernstruktur 227 Effektive Wege, um den Minoritatsangriff zu nutzen 231 Die Kunst des Angriffs im Mittelspiel 232 Angriffstypen (von der Sorte, gegen die Sie sich nicht gerne verteidigen wurden) 232 Prinzipien, die Sie sich merken sollten 233 Kapitel 14 Ein Abgang mit Stil: Das Endspiel 235 Die Perspektive des Endspiels 235 Wichtige Prinzipien der allgemeinen Endspiele 236 Bauernendspiele: Die Kleinen kommen gross raus 237 Freund oder Feind: Die Opposition 239 Wenn jede Seite mehr als einen Bauern hat 243 Verwenden Sie einen Bauern, um zwei in Schach zu halten 243 Ziehen Sie einen Bauern vor, der kein Gegenuber hat (Kandidat voran) 244 Schaffen Sie sich einen Freibauern 245 Die Endspiele, die angeblich immer remis enden: Turmendspiele 247 Springer und Laufer: Leichtfigurenendspiele 248 Das Mittelalter auf dem Brett: Springer gegen Springer 249 Nur die Hartesten uberleben: Springer gegen Laufer 251 Laufer gegen Laufer 251 Teil IV Betreten Sie das Parkett fur Fortgeschrittene 253 Kapitel 15 Wettkampfschach und die dafur notwendige Etikette 255 Ubung macht den Meister: Werden Sie Mitglied in einem Schachverein 255 Grundlagen des Turnierschachs 256 Achten Sie auf Ihre Zeit und Ihre DWZ 256 Freunden Sie sich mit den unterschiedlichen Turnierarten an 258 Das Schweizer System 258 Das Rundenturnier 259 Das Match 259 Internationales Turnierschach 259 Die Uberbruckung langer Distanzen: Das Fernschach 261 Gute Manieren: Die Schachetikette 261 Wann Sie aufgeben sollten 262 Anbieten eines Remis 263 Seien Sie vorsichtig, was Sie anfassen 264 J adoube und Ahnliches 265 Behalten Sie Ihre Snacks fur spater 265 Die schlechtesten Verlierer der Schachgeschichte 265 Kapitel 16 Computerschach und Cyberspace 267 Computer gegen Mensch 267 Der Triumph der Zahlenfresser 268 Ein Weltmeister geht gegen IBMs Deep Blue baden 268 Schach spielende Computerprogramme 269 Schachdatenbanken 269 Elektronische Schachlehrer 270 Schach online spielen 270 Kapitel 17 Die Notation 273 Die Verfolgung der Schachfiguren 273 Wie man eine Partie aufschreibt 274 Die Notation einer typischen Partie 274 Wie man das Schlagen darstellt 276 Einen Abtausch und eine Rochade notieren 277 Die Notation einer Bauernumwandlung 280 Zweideutigkeiten (Welcher Springer, um Himmels Willen?) 280 Die Kommentierung einer Partie nach Spielende 281 Schach in der Zeitung 282 Teil V Der Top-Ten-Teil 285 Kapitel 18 Die zehn beruhmtesten Schachpartien 287 Die Partien verstehen 287 Adolf Anderssen (1818 1879), Deutschland gegen Lionel Kieseritzky: Die unsterbliche Partie 288 Adolf Anderssen (1818 1879), Deutschland gegen J. Dufresne: Die Immergrune Partie 290 Paul Morphy (1837 1884), USA gegen Herzog Karl von Braunschweig und Graf Isouard 292 Wilhelm Steinitz (1836 1900), Osterreich gegen Kurt von Bardeleben 294 Georg Rotlevi gegen Akiba Rubinstein (1882 1961), Polen 296 Deep Blue gegen Gary Kasparow (geb. 1963), Russland 298 Garry Kasparow gegen die Welt 300 Vladimir Kramnik (geb. 1975), Russland Viswanathan Anand 303 Viswanathan Anand Magnus Carlsen: Ein neuer Schachstern geht auf 306 Kapitel 19 Die circa zehn besten Spieler aller Zeiten 309 Gary Kasparow (1963 ), Russland 309 Anatoly Karpow (1951 ), Russland 310 Jos'e Ra'ul Capablanca (1888 1942), Kuba 310 Fischer, Robert James (Bobby), (1943 2008), USA 310 Emanuel Lasker (1868 1941), Deutschland 311 Wilhelm Steinitz (1836 1900), Osterreich 311 Alexander Aljechin (1892 1946), Russland 311 Michail Botwinnik (1911 1995), Russland 312 Michail Tal (1936 1992), Lettland 312 Wladimir Kramnik (geb. 1975), Russland 312 Viswanathan Anand (geb. 1969), Indien 313 Magnus Carlsen (geb. 1990), Norwegen 313 Weitere Weltmeister 314 Die starksten Spieler, die niemals Weltmeister wurden 315 Paul Morphy (1837 1884), USA 315 Michail Tschigorin (1850 1908), Russland 315 Siegbert Tarrasch (1862 1934), Deutschland 315 Harry Nelson Pillsbury (1872 1906), USA 315 Akiba Rubinstein (1882 1961), Polen 316 Samuel Reshevsky (1911 1992), Polen 316 Paul Keres (1916 1975), Estland 316 Viktor Kortschnoi (geb. 1931), Russland 316 Teil VI Anhang 317 Anhang A Schachglossar 319 Anhang B Schachhilfsmittel 343 Schachbucher fur Einsteiger 343 Siegbert Tarrasch: Das Schachspiel 343 Edmar Mednis: Spiele gute Eroffnungszuge 343 Max Euwe, Walter Meiden: Meister gegen Amateur 343 Sie suchen einen Schachverein in Ihrer Nahe? 344 Anhang C Chronik aller Schachweltmeister 347 Stichwortverzeichnis 349

Product Details

  • ISBN13: 9783527711055
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 351
  • ID: 9783527711055
  • weight: 642
  • ISBN10: 3527711058
  • language of text: German
  • edition: 4. Auflage

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