Schallschutz im Hochbau: Grundbegriffe, Anforderungen, Konstruktionen, Nachweise

Schallschutz im Hochbau: Grundbegriffe, Anforderungen, Konstruktionen, Nachweise

By: Elmar Salzer (author), Jurgen Maack (author), Thomas Mock (author), Markus Sahl (author), Georg Ebetaer (author), Georg Esser (author)Hardback

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Description

Neben der Erlauterung der Grundbegriffe werden die schalltechnischen Anforderungen aus bauaufsichtlicher und zivilrechtlicher Sicht dargestellt und verglichen. Die benoetigten Konstruktionen sowohl fur den Massivbau als auch aus dem Bereich der elementierten Bauteile werden mit ihren schalltechnischen Eigenschaften und Besonderheiten dargestellt. Hierbei konnten die Autoren auf die Messergebnisse von mehreren Tausend Messungen, und zwar sowohl im schalltechnischen Labor als auch von Guteprufungen des Schallschutzes am Bau, zuruckgreifen. Dem Anwender ist es somit moeglich, verschiedene Alternativen mit unterschiedlichen Standards unter Berucksichtigung der Wirtschaftlichkeit vergleichend gegenuber zu stellen. Die mit den ausgewahlten Konstruktionen zu fuhrenden Nachweise zur Erfullung der bauaufsichtlichen Anforderungen und zum Nachweis zivilrechtlicher Anforderungen werden beschrieben. Die Autoren vereinen ihre jahrzehntelangen Erfahrungen aus Planungspraxis, Gutachtertatigkeit, Produktprufung und Messungen am Bau zu einem einzigartigen Handbuch, das fur den baulichen Schallschutz ein Zeichen setzt.

About Author

Dipl.-Ing. Elmar Salzer, Beratender Ingenieur VBI war von 1974 bis 2012 geschaftsfuhrender Gesellschafter der ITA Ingenieurgesellschaft fur Technische Akustik mbH, Wiesbaden. Dipl.-Ing. Georg Esser, Beratender Ingenieur VBI und Dipl.-Ing. (FH) Markus Sahl, Beratender Ingenieur VBI sind geschaftsfuhrende Gesellschafter der ITA. Dr. Jurgen Maack und Dipl.-Ing. (FH) Thomas Moeck sind Gesellschafter der ITA. Die Autoren Salzer, Esser, Maack und Sahl sind oeffentlich bestellte und vereidigte Sachverstandige.

Contents

1 Einleitung 1 1.1 Zur Situation 1 1.2 Zum Inhalt 3 2 Anforderungen 5 2.1 Geschichtliche Entwicklung 5 2.1.1 Vorgeschichte 5 2.1.2 Die Entwicklung der DIN 4109 Schallschutz im Hochbau 5 2.2 DIN 4109 Schallschutz im Hochbau 11/1989 [21] 8 2.3 E DIN 4109 Schallschutz im Hochbau , September 2013 16 2.3.1 Anforderungen in Mehrfamilienhausern und gemischtgenutzten Gebauden 16 2.3.2 Einfamilien-Reihenhauser und Doppelhauser 19 2.3.3 Hotels und Beherbergungsstatten 20 2.3.4 Krankenhauser und Sanatorien 20 2.3.5 Schulen und vergleichbare Einrichtungen 24 2.3.6 Schallschutz gegenuber Aussenlarm 24 2.3.7 Schallschutz zwischen besonders lauten und schutzbedurftigen Raumen 26 2.3.8 Gerausche haustechnischer Anlagen 28 2.4 VDI 4100 Schallschutz im Hochbau Wohnungen 30 2.5 Sonstige Anforderungen 32 2.5.1 Verwaltungsgebaude 32 2.5.2 Hotels 34 2.6 Schalltechnische Anforderungen in Nachbarlandern 36 3 Bauakustische Grundlagen 37 3.1 Luftschalldammung 37 3.1.1 Begriffsbestimmungen 37 3.1.2 Einflusse auf die Schalldammung 41 3.1.3 Drei- und mehrschalige Bauteile 52 3.1.4 Schalldammung zusammengesetzter Bauteile 52 3.1.5 Schalllangsdammung 56 3.2 Trittschalldammung 58 3.2.1 Begriffsbestimmungen 58 3.2.2 Einflusse auf die Trittschalldammung 62 3.2.3 Grosse Distanzen bei der Trittschallubertragung 66 3.3 Koerperschall 70 3.3.1 Koerperschallentstehung 70 3.3.2 Koerperschallausbreitung in Bauwerken 70 3.3.3 Koerperschallabstrahlung 71 3.3.4 Koerperschallschutz 71 4 Konstruktionen 75 4.1 Decken 75 4.1.1 Massivdecken 75 4.1.2 Holzbalkendecken 83 4.1.3 Holz-Beton-Verbunddecken 95 4.2 Trittschallschutz von Treppenkonstruktionen 97 4.2.1 Unterscheidung nach Art der Treppenkonstruktion 97 4.2.2 Berechnung des zu erwartenden Norm-Trittschallpegels von Treppenkonstruktionen 98 4.2.3 Planung und Ausfuhrung von Treppenkonstruktionen 101 4.2.4 Tieffrequente Gerauschubertragung bei Leichtbautreppen 107 4.3 Wande 108 4.3.1 Einschalige Wande 108 4.3.2 Zweischalige Wande 110 4.3.3 Zweischalige Leichtwande 117 4.4 Dacher 145 4.4.1 Geneigte Dacher mit Zwischensparrendammung 145 4.4.2 Geneigte Dacher mit Aufsparrendammung 156 4.4.3 Dacher mit Auf- und Zwischensparrendammung 162 4.4.4 Geneigte Dacher mit raumseitig verputzter HWL-Platte ( Altdach -Varianten) 164 4.4.5 Geneigte Massivdacher 167 4.4.6 Dachflachenfenster 170 4.4.7 Leichte Hallendacher und Industriedacher 172 4.4.8 Oberlichter, Glasdacher, Lichtkuppeln (Dachflachenfenster in geneigten Dachern siehe 4.4.6) 183 4.5 Innenturen 188 4.5.1 Allgemeines 188 4.5.2 Anforderungen 188 4.5.3 Schalldammung im Labor 188 4.5.4 Einfluss der Komponenten auf den Schallschutz 191 4.5.5 Schalldammende Glasturen 198 4.5.6 UEbersicht 199 4.5.7 Turen in Montagewandsystemen 200 4.6 Abgehangte Unterdecken 204 4.6.1 Allgemeines 204 4.6.2 Schalllangsdammung 205 4.6.3 Verbesserung des Schallschutzes durch abgehangte Unterdecken 211 4.6.4 Luftschalldammung im einfachen Durchgang 212 4.7 Systemboeden 216 4.7.1 Allgemeines 216 4.7.2 Doppelboeden 217 4.7.3 Hohlboeden 228 4.8 Fertigbader (Sanitarzellen) 237 4.8.1 Allgemeines 237 4.8.2 Luftschalldammung 239 4.8.3 Trittschalldammung 241 4.9 Fenster und Fassaden 246 4.9.1 Einleitung 246 4.9.2 Einflusse auf die Schalldammung 246 4.9.3 Konstruktionen 250 4.9.4 Geschlossene Fassaden 264 5 Schalltechnische Messungen 271 5.1 Allgemeines 271 5.2 Nachweis der Gute der Ausfuhrung ( Guteprufungen ) 271 5.2.1 Nach DIN 4109 Schallschutz im Hochbau [21] 271 5.2.2 Nach der neuen DIN 4109 [1] 271 5.3 Prufstellen 271 5.4 Messgerate 273 5.5 Mikrofone 274 5.6 Mikrofonstative 275 5.7 Lautsprecher 275 5.8 Norm-Hammerwerk 277 5.9 Luftschalldammung in Gebauden und von Bauteilen 277 5.9.1 Erzeugung des Schallfeldes im Senderaum 278 5.9.2 Bestimmung des mittleren Schalldruckpegels 278 5.9.3 Mittelungszeit 279 5.9.4 Frequenzbereich 279 5.9.5 Messung der Nachhallzeit und Berechnung der aquivalenten Schallabsorptionsflache 280 5.9.6 Schalldammmass 280 5.9.7 Flache des Trennbauteils 281 5.9.8 Ermittlung des bewerteten Schalldammmasses 282 5.9.9 Spektrum-Anpassungswerte 283 5.9.10 Darstellung der Ergebnisse 284 5.10 Trittschalldammung von Decken, Treppen usw. in Gebauden 284 5.10.1 Erzeugung des Schallfeldes im Senderaum 284 5.10.2 Bestimmung des Trittschallpegels 285 5.10.3 Norm-Trittschallpegel 285 5.10.4 Luftschallbeitrag des Norm-Hammerwerkes 285 5.10.5 Ermittlung des bewerteten Norm-Trittschallpegels 286 5.10.6 Spektrum-Anpassungswert 287 5.10.7 Angabe der Ergebnisse 288 5.11 Haustechnische Anlagen 288 5.11.1 Allgemeines 288 5.11.2 DIN 52 219 288 5.11.3 DIN EN ISO 10 052 [76] 290 5.12 Fehler bei der Bestimmung der Messergebnisse 291 5.12.1 Wahrend der Messungen 291 5.12.2 Auswertung der Messergebnisse 292 5.13 Leckagen bei der Messung der Luftschalldammung 292 5.13.1 Ortung 292 5.13.2 Typische Leckagen 293 5.14 Messverfahren nach Entwurf DIN EN ISO 16 283-1 293 5.14.1 Allgemeines 293 5.14.2 Personen in den zu untersuchenden Raumen 293 5.14.3 Ermittlung des Schalldammmasses pro Lautsprecherposition 293 5.14.4 Niederfrequenzmethode 293 5.15 Messverfahren nach Entwurf DIN EN ISO 16 283-2 294 6 Nachweise des Schallschutzes 295 6.1 Allgemeines, Geschichtliches 295 6.2 Luftschalldammung 295 6.2.1 Direktschall und Flankenubertragung 295 6.2.2 Berechnungsprinzip nach E DIN 4109:2013 [1] 296 6.2.3 Beispielrechnungen nach alter Norm [22] und neuer Norm [1, 2] 299 6.3 Trittschalldammung 307 6.3.1 Trittschalldammung im Massivbau 307 6.3.2 Trittschalldammung im Holzbau 308 6.3.3 Trittschalldammung zwischen Gebauden mit zweischaliger massiver Haustrennwand (Doppel- und Reihenhauser) 309 6.3.4 Trittschalldammung von Treppen 310 6.4 Schallschutz gegen Aussenlarm 310 6.4.1 Allgemeines 310 6.4.2 Ermittlungen des massgeblichen Aussenlarmpegels 310 6.4.3 Ermittlung des erforderlichen resultierenden Schalldammmasses R w,ges 311 6.4.4 Ermittlung der erforderlichen Schalldammung der Einzelbauteile 312 6.5 Haustechnische Anlagen 313 6.6 Regelungen des Rechenverfahrens 313 6.6.1 Vorhaltemass contra Prognosestreuung 313 6.6.2 Numerische Genauigkeit der Berechnung 313 6.6.3 Benennung von Rechen- und Anforderungswerten 313 6.6.4 Die Bedeutung von Bemessungstabellen 314 6.6.5 Kritik an dem neuen Rechenverfahren 314 6.7 Nachweis nach VDI 4100 315 6.7.1 Nachweis nach der neuen DIN 4109 [1] 315 6.7.2 Nachweis nach der Methodik der DIN 4109 Beiblatt 1 [22] 315 6.8 Sonstige Nachweise 317 6.8.1 Verkehrswege-Schallschutzmassnahmenverordnung (24. BImSchV) [113] 317 6.8.2 Schallschutzmassnahmen gegen Fluglarm 320 Anhang 1 ABP-Prufstellen 323 Anhang 2 VMPA-Prufstellen 325 Literatur 337 Stichwortverzeichnis 347

Product Details

  • ISBN13: 9783433030295
  • Format: Hardback
  • Number Of Pages: 368
  • ID: 9783433030295
  • weight: 850
  • ISBN10: 3433030294
  • language of text: German

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