Selbstcoaching im Beruf fur Dummies (Fur Dummies)

Selbstcoaching im Beruf fur Dummies (Fur Dummies)

By: Lydia Schroder Keitel (author)Paperback

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Description

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Contents

Uber die Autorin 7 Einfuhrung 21 Uber dieses Buch 21 Konventionen in diesem Buch 22 Torichte Annahmen uber den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil I: Effektiv, erfolgreich, einzigartig: Selbstcoaching im Beruf 23 Teil II: Die berufliche und personliche Weiterentwicklung planen und steuern 23 Teil III: Berufliche Schwierigkeiten Pardon, Herausforderungen angehen 23 Teil IV: Die Karriere voranbringen 23 Teil V: Einfach und stark: Coaching-Klassiker, die immer helfen 24 Teil VI: Der Top-Ten-Teil 24 Was Sie nicht lesen mussen 24 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 24 Wie es weitergeht 25 Teil I Effektiv, erfolgreich, einzigartig: Selbstcoaching im Beruf 27 Kapitel 1 Kurze Vorstellungsrunde: Angenehm, Selbstcoaching 29 Was Selbstcoaching ist und was es nicht ist 29 Das kann Selbstcoaching 30 Das ist nicht drin: Leere Versprechungen 31 Das ist anders: Selbstcoaching im Vergleich zu Coaching 32 Zutaten fur gutes Gelingen 33 Sich selbst wertschatzen und gleichzeitig offen dafur sein, (noch) besser zu werden 34 Den Mut haben, etwas zu verandern 34 Den Blick auf die Losung und auf das Ganze richten 35 Die richtigen Werkzeuge auswahlen und geduldig anwenden 35 Anlasse fur Selbstcoaching und wie dieses Buch weiterhilft 36 Eine private oder berufliche Veranderungsphase 37 Ein dringendes Problem und keine Losungsansatze 38 Eine Standortbestimmung durchfuhren und Ziele festlegen 39 Die eigene Karriere in Schwung bringen 40 (Kreative) Hilfsmittel fur die anstehenden Aufgaben 41 Wer Fragen stellt, bekommt Antworten 41 Brainstorming: Das Problem mit voller (Gedanken-)Kraft sturmen 43 Eine Gedanken(land)karte erstellen 45 Einfach drauflosschreiben 48 Kapitel 2 Fuhre dich selbst, sonst fuhren dich andere 49 Sich fuhren oder gefuhrt werden 49 Nicht immer gleich: Selbstbild und Fremdbild 50 Warum es wichtig ist, sich selbst zu fuhren 53 Wo Selbstfuhrung ansetzt: Gedanken, Gefuhle, Verhalten 54 Alles unter Kontrolle emotionale Intelligenz als Erfolgsfaktor 56 Emotionale Intelligenz: Das steckt dahinter 56 Wie es um die eigene emotionale Intelligenz steht 58 Die Selbstwahrnehmung schulen 60 Den Gefuhlen auf der Spur 60 Das Ubel an der Wurzel packen 61 Jetzt ist Schluss negativen Gefuhlen Grenzen setzen 62 Sich nicht von einem Vorfall unterkriegen lassen 63 Die Gedanken sind nicht frei: Unerwunschte Gefuhle stoppen 65 Hinderliche innere Bilder verandern 67 Der Marshmallow-Test oder wer zuletzt lacht, lacht am besten 68 Eine guter Denkanstoss muss nicht neu sei 69 Kapitel 3 Los geht s: Einsteigen und warm werden 71 Bei sich selbst abgucken: Eigene Selbstcoaching-Erfahrungen 71 Wegweisend: Das Wertequadrat 72 Die Starke in der Schwache 73 Kritisieren leicht gemacht 74 Machen oder gemacht werden 75 Sich selbst auf "proaktiv" polen 76 Sich auf den eigenen Einflussbereich konzentrieren 79 Proaktiv oder reaktiv sich selbst auf die Schliche kommen 80 "Ja-Sager" oder "Nein-Sager"? Die Balance finden 82 Der "Ja, aber"-Denker 83 Offen fur neue Moglichkeiten: "Ja, und"-Denker 84 Der weiss, was er nicht will: "Nein, weil"-Denker 85 Teil II Die berufliche und personliche Weiterentwicklung planen und steuern 87 Kapitel 4 Zeit fur eine Bestandsaufnahme (klingt nur langweilig) 89 Werte verbluffend wertvoll 89 Alles, was zahlt die eigenen Werte benennen 91 Drum prufe, wer sich ewig bindet ... 92 Das Zufriedenheits- und das Wichtigkeitsbarometer 94 Bilanz ziehen: Das lauft gut die Kraftseite der Bilanz 96 Alles selbst gemacht: Erfolge zusammentragen 96 Die eigenen Starken ableiten 97 Das konnte besser laufen: Die Entwicklungsseite der Bilanz 98 Schwachen erkennen 98 In weiter Ferne: Unerreichte Ziele 100 Der eigene Umgang mit Krisen 101 Das macht eine Krise zur Krise 102 Das macht aus einer "Krise" eine "Veranderung" 103 Eigene Strategien in Krisensituationen erkennen 104 Das hilft in einer Krise 105 Kapitel 5 Auf zu neuen Zielen 107 Das Ziel des Ziels: Bedurfnisse befriedigen 107 Immer der Reihe nach: Die Bedurfnispyramide nach Abraham Maslow 108 Bedurfnisse im Beruf befriedigen 110 Ziele formulieren: Gute Ziele sind smart 111 Das Ziel ist spezifisch 112 Das Ziel ist messbar 112 Je attraktiver, desto besser 114 Das Ziel ist realistisch 115 Das Ziel ist tragbar 116 Dem Leben Richtung geben: Vision und Ziele 116 Erfolg fur sich personlich definieren 117 Die Vision fur das eigene Leben im Ruckblick entwerfen 118 Die Vision mit Leben fullen 118 Und nun? Ziele und Rollen aus der Vision ableiten 119 Berufliche Ziele hinterfragen 121 Die Karriereanker nach Edgar Schein 121 Den Test machen: Die eigenen Karriereanker bestimmen 125 Kapitel 6 Die Ziele erreichen 129 Viel bodenstandiger als es klingt: Die Kraftfeldanalyse 129 Erkennen, wer fur und was gegen Sie arbeitet 129 Rein ins Vergnugen: Eine Kraftfeldanalyse durchfuhren 130 Und nun? Handlungsansatze ableiten 133 Eine Akteursanalyse durchfuhren 135 Den Akteuren auf der Spur 135 Und nun? Massnahmen ableiten 137 Auf dem Weg zum Erfolg: Ans Ziel kommen 138 Ein wichtiger Motor: Die eigene Begeisterung 138 Effektiv arbeiten mit Fahrplan Richtung Ziel 139 Durchhalten ... Durststrecken uberwinden 142 Alles auf ein Ziel ausrichten: Voller Fokus und volle Leistung 143 Gute Ideen im Dienste der Menschen 144 Der richtige Antrieb: Sich selbst antreiben 144 Ein erfolgreicher Manager werden 145 Teil III Berufliche Schwierigkeiten Pardon, Herausforderungen angehen 147 Kapitel 7 Raus aus der Klemme handlungsstark in schwierigen Situationen 149 Die Situation unter die Lupe nehmen 149 Andere Personen stehen im Weg 149 Zwei Menschen, (mindestens) zwei Meinungen 149 Nicht die Meinung, sondern das Verhalten macht die Musik 150 Auf unfeines Verhalten fein reagieren 151 Sich selbst im Weg stehen 153 Mit Selbstzweifeln und hinderlichen Einstellungen umgehen und sie entlarven 154 Selbstzweifel mildern 155 Die Situation genau betrachten 156 Die Situation mit fruheren Erfahrungen vergleichen 156 Positive Erfahrungen ins Spiel bringen und verteidigen 157 Hinderliche Einstellungen und Gewohnheiten vor Gericht 157 Die Verteidigung 158 Die Anklage 158 Der neutrale Gutachter 159 Die Entscheidung des Richters 159 Die Bewahrungszeit 159 Losungen sehen statt Probleme 160 Teufelchen und Engelchen als Helfer bei der Losungssuche 160 Die Bewertung der Situation verandern 162 Aktiv werden 163 Losungsorientierte Fragen 165 Aus der Zukunft auf die Gegenwart schauen 165 Neue Perspektiven einnehmen 165 Vom erfolgreichen Ende her denken 166 "Immer", "alle", "nie" und andere ungenaue Aussagen entschlusseln 167 Kapitel 8 Keine Nummer zu gross: Neue Anforderungen erfullen 169 Neue Position, neues Projekt, neues Problem 169 Ein eleganter Sprung ins kalte Wasser 169 Erfolgsintelligent sein 171 Das innere Rollenbild weiterentwickeln 172 Die ersten acht Stunden 173 Hohe Erwartungen von beiden Seiten 173 Die Nervositat in den Griff bekommen 174 Die ersten 100 Stunden 176 Der Praxisschock 176 Keine Ahnung von nix: Sich inhaltlich einarbeiten 177 Willkommen im Team 178 Fremdeinschatzungen schatzen 180 Feedback entgegennehmen 180 Verstecktes Feedback (und versteckte Anweisungen) verstehen 180 Mit kleineren Entgleisungen umgehen 181 Fahrt aufnehmen 182 Motivationsquellen anzapfen 182 Starten statt warten 183 Kapitel 9 Gut organisiert ist halb gewonnen 185 Alles im Griff 185 Zeitmanagement ist Selbstmanagement 186 Das Eisenhower-Prinzip 187 Eine eigene Eisenhower-Matrix erstellen 188 Alles, was wichtig ist 189 Gut zu merken: Wichtige Aufgaben sind am wichtigsten 189 Achtung, heiss und fettig (oder dringend und wichtig) 190 Unter Zeitdruck arbeiten 191 Die besten Aufgaben: Wichtig, aber eilt nicht 192 Alles nicht so wichtig 193 Tut mir leid, keine Zeit 193 Papierkorb- oder Pausenfuller 194 Alles zu viel 194 Ziele nicht nur im Kopf, sondern auch im Kalender haben 194 Das Pareto-Prinzip 196 Alles, nur das nicht: "Nein" sagen zu Zeitraubern 197 Nicht "Nein" sagen konnen 197 Perfekt sein wollen 199 Keinen Fahrplan haben 200 Teil IV Die Karriere voranbringen 201 Kapitel 10 Mach doch, was ich will Einfluss nehmen auch ohne Fuhrungsauftrag 203 Das Harvard-Verhandlungskonzept 203 Menschen und Probleme voneinander trennen 205 Uber Interessen statt uber Positionen sprechen 206 Losungsmoglichkeiten entwickeln 207 Objektive Entscheidungskriterien festlegen 208 Auf unfaire Taktiken reagieren 209 Einfluss nehmen hat viele Gesichter 210 Eine starke Wirkung 210 Um etwas bitten 213 Eine kurze Erklarung 215 Meetings unter Kontrolle halten 217 Mit verschiedenen Burotypen umgehen 218 Kollegen, die sich keiner wunscht 218 "Ja, aber" und "Das funktioniert hier nicht" 220 Kapitel 11 Vorbild starke Marken: Prasent sein 223 Die Marke "Ich" 223 Selbstmarketing ist nicht peinlich, sondern uberall 223 Die Personlichkeit bleibt, die Wirkung steigt 224 Perfekte Menschen sind langweilig, perfektes Marketing nicht 224 Die Selbstvermarktung planen 225 Aller Anfang ist eine SWOT-Analyse 225 Die Rahmenbedingungen abstecken 226 Starken ausspielen 227 Sich nicht von Schwachen ausspielen lassen 228 Ein Produkt der Marke "Ich" entwickeln 229 Einen echten Mehrwert schaffen (fur die anderen und sich selbst) 229 Fur etwas stehen: Das Alleinstellungsmerkmal bestimmen 231 Den Rest der Welt uberzeugen 233 Unterwegs in Sachen Selbstmarketing 233 Probehappchen bereithalten 235 Was nichts kostet, ist nichts wert 237 Die Marke "Ich" in 30 Sekunden verkaufen 238 Das Verkaufsgesprach im Aufzug als Vorbild 238 Kurz und knackig einen Elevator Pitch formulieren 239 Kapitel 12 Stresssituationen verstehen und entscharfen 243 Stress entsteht im Kopf 243 Personliche Stresssituationen erkennen 245 Dem Stress den Wind aus den Segeln nehmen 246 Den Stress wegatmen (funktioniert wirklich) 248 Die mentale Starke erhohen 250 Von Sportlern lernen: Das Spiel im Kopf gewinnen 250 Sich auf Erfolgskurs bringen 250 Mit Leistungsdruck umgehen 252 Die Ursache von Leistungsdruck erkennen 252 Mit uberhohten Anforderungen umgehen 252 Abschalten zum Auftanken 254 Yoga und Co. 254 Die eine Sache fur mehr Zufriedenheit 256 Teil V Coaching-Klassiker, die immer helfen 257 Kapitel 13 Das eigene innere Team fuhren 259 Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust 259 Das Modell vom "inneren Team" 260 Anlasse fur die Arbeit mit dem inneren Team 261 Das innere Team kennenlernen 262 Die Teammitglieder identifizieren 264 Die Teammitglieder zu Wort kommen lassen 264 Das Oberhaupt des inneren Teams 265 Mit dem inneren Team arbeiten 266 Eine innere Teamkonferenz abhalten 266 Zerstrittene Teammitglieder versohnen 268 Spontan falsch reagiert ein Beispiel zum Nichtnachmachen 269 Spontan richtig reagiert eine Anleitung zum Nachmachen 271 Kapitel 14 Stark wie Popeye (auch ohne Spinat) 275 Eine starke Basis: Selbstbewusstsein und Personlichkeit 275 Selbstbewusstsein aufbauen 276 Das Selbstbewusstsein starken 277 Selbstzweifeln selbstbewusst entgegentreten 280 Die Situation genau betrachten 282 Die Situation mit fruheren Erfahrungen vergleichen 282 Positive Erfahrungen ins Spiel bringen 283 Selbstzweifel durch Starkmacher ersetzen 283 Ein starker Auftritt selbstbewusst in Konfliktgesprachen 286 Nur Mut: Das Gesprach vorbereiten und suchen 286 Einen guten Gesprachseinstieg hinlegen 288 Die eigene Wahrnehmung der Situation erklaren 289 Fur eine konstruktive Beziehung sorgen 289 Selbstbewusst das eigene Gefuhl ausdrucken 290 Den anderen seine Sicht darstellen lassen 290 Den Konflikt verstehen und besprechen 291 Eine gemeinsame Losung finden 293 Das Gesprach zum Abschluss bringen 293 Kapitel 15 Eine Nachricht an den Mann (oder die Frau) bringen 295 Grundregeln der Kommunikation 295 Man kann nicht nicht kommunizieren 295 Die zwei Ebenen der Kommunikation 296 Wie alles anfing, ist Ansichtssache 297 Das Verhaltnis zwischen den Gesprachspartnern 298 Wahr ist das, was wahrgenommen wird 299 Die vier Seiten einer Nachricht 300 Das Nachrichtenquadrat oder was alles schiefgehen kann 300 Anlasse fur einen Blick auf das Nachrichtenquadrat 301 Freie Fahrt fur die Sache: Die Sachseite richtig nutzen 302 Sachlich bleiben leicht gemacht 302 Wer verstanden werden will, muss sich verstandlich machen 303 Die Appellseite nutzen 304 Chancen und Risiken von versteckten Appellen 304 Offene Appelle richtig aussprechen 306 Die Macht der Beziehungsebene verstehen 306 Die Selbstoffenbarungsseite uberarbeiten 308 Kompetenz zeigen 309 Die unbewusste Selbstenthullung erkennen 309 Teil VI Der Top-Ten-Teil 311 Kapitel 16 Zehn Erste-Hilfe-Tipps fur dringende Falle 313 Einundzwanzig, zweiundzwanzig: Ruhe bewahren 313 Die Situation von aussen betrachten 314 Die Rollenverteilung klaren 315 Innere Selbstklarung durchfuhren 317 Sich auf bewahrte Handlungsmuster besinnen 317 Reaktionen unter Druck durchschauen (die eigenen und die der anderen) 318 Nicht den Kopf verlieren unter Druck 320 Sich nicht um Kopf und Kragen reden 321 Verbalattacken mit Format begegnen 322 Unterstutzung suchen 324 Kapitel 17 Zehn Business-Tipps fur Frauen 325 Nicht fragen, sondern machen 325 Bitte nicht (zu viel) lacheln 326 Von Pokerspielern lernen 327 Nicht jeder muss Sie mogen aber akzeptieren 327 Sich breitmachen 328 Gefuhle sind gut, unter Kontrolle noch besser 329 "Kann ich nicht" stimmt oft nicht 330 Ideen sind keine Fragen 331 Bescheidenheit ist keine Zier 332 Zwei Dinge, die Frau sich bei Mann abgucken kann 333 Kapitel 18 Zehn Business-Tipps (nicht nur) fur Manner 335 Wer selbst redet, erfahrt nichts Neues 335 Wer nicht fragt, bleibt dumm 336 Delegieren macht frei 337 So klappt es mit dem (oder der) Vorgesetzten 339 So klappt es noch besser mit der (oder dem) Vorgesetzten 340 Angriff ist die beste Verteidigung 340 Gefuhle sind besser als ihr Ruf 341 Beim anderen Geschlecht punkten 342 Ein Netzwerk aufbauen 343 Business-Tipps fur Frauen 344 Stichwortverzeichnis 345

Product Details

  • ISBN13: 9783527708789
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 351
  • ID: 9783527708789
  • weight: 622
  • ISBN10: 3527708782
  • language of text: German

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