Wirtschaftsinformatik fur Dummies (Fur Dummies)

Wirtschaftsinformatik fur Dummies (Fur Dummies)

By: Stephan Thesmann (author), Werner Burkard (author)Paperback

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Description

Cycloaddition reactions are among the most important tools for synthesis in organic chemistry, since these reactions are vital to the modern synthesis of natural products and biologically active substances. Metal catalysis plays an increasingly important role in these reactions, often allowing several stereocenters to be selectively created and integrated in the target molecules. Kobayashi and Jorgensen's handbook provides numerous examples of metal-catalyzed reactions, including [2+1], [3+2] and [4+2] cycloadditions. Important reactions such as carbo- and hetero-Diels-Alder, carbocyclic, cyclopropanation and 1,3-dipolar cycloaddition reactions are discussed. A large number of experimental procedures gives a concrete idea of the use of metal-catalyzed cycloaddition reactions in modern synthesis. The book is aimed at chemists in industry or academia, who want to effectively use cycloadditions in their work.

Contents

aUber die Autoren 9 Einfuhrung 21 Uber dieses Buch 22 Was Sie nicht lesen mussen 22 Konventionen in diesem Buch 23 Torichte Annahmen uber den Leser 23 Wie das Buch aufgebaut ist 23 Die verwendeten Symbole im Uberblick 25 Wie geht es nun weiter? 26 Teil I Abenteuer Wirtschaftsinformatik 27 Kapitel 1 Ihr Einstieg in die Unternehmens-IT 29 Die Meblo-AG: Ihr neuer Arbeitgeber 30 Das Abenteuer Wirtschaftsinformatik beginnt 31 Kapitel 2 Megatrends der IT 33 Damals und heute ein Unterschied wie Tag und Nacht 33 Megatrend 1: IT-Durchdringung aller Lebensbereiche 34 Eingebettete Systeme 34 Die Dinge werden "smart" 35 Interaktion mit smarten Systemen 36 Auf in die Informationsgesellschaft! 37 Megatrend 2: Nach Internet drangt, am Internet hangt doch alles! 38 Grundkurs Netzwerktechnik 39 Die Internetprotokollfamilie (Protokoll-Suite) 39 Internet der Dinge 42 Megatrend 3: Vernetzte Unternehmen 43 IT ist eine digitale Spiegelwelt 43 IT uberschreitet die Unternehmensgrenzen 44 Neue Geschaftsmodelle im Internet 44 Soziale Netzwerke 45 Web 2.0, das "Mitmach-Web" 46 Megatrend 4: Smartphones, Tablets & mobile IT 46 Vom Handy zum Smartphone 47 Megatrend 5: Cloud-Computing Delegation der besonderen Art 49 Weg vom IT-Selbstversorger, hin zur Cloud 49 Warum auf die Cloud verzichten? 50 Megatrend 6: Augmented Reality Die Welt mit neuen Augen sehen 51 Verbindung von Cyberspace und Realitat 51 AR bietet unglaubliche Moglichkeiten 53 Die Schattenseite von Augmented Reality 54 Megatrend 7: Hardware- & Softwaretrends kompakt 54 Virtualisierung: Von Gauklern und Simulanten 54 Grid-Computing: Gitter zum Fischen in der Datenflut 56 Open-Source-Software 56 SOA serviceorientierte Architektur 57 Kapitel 3 IT und Gesellschaft 61 Auswirkungen der IT auf Wirtschaft und Gesellschaft 61 Globalisierung verandert das Leben und Arbeiten 61 Digitale Spaltung als Folge der Globalisierung 63 IT und das Individuum 64 Ethische Herausforderungen in der Informationsgesellschaft 65 Ethik, was ist das? 65 St orenfried IT 66 Verantwortlich handeln lernen 67 Ethisch entscheiden im Betrieb 68 Ethik, eine praxisnahe Ubung 69 Lebensqualitat in Gefahr? 70 Gesundheitsgefahren durch IT 70 Belastigung durch IT 70 Bedrohung durch IT 71 Juristische Herausforderungen in der Informationsgesellschaft 71 Kapitel 4 Wirtschaftsinformatik: eine Wissenschaft, die Probleme lost 75 Der Nutzen von Wirtschaftsinformatik 75 Alles nicht so einfach! 76 Wirtschaftsinformatik: ein Beispiel bei der Meblo AG 77 Wirtschaftsinformatik: eine Einordnung 78 So entstand Wirtschaftsinformatik 78 Die Geburtsstunde der Wirtschaftsinformatik 79 Wirtschaftsinformatik etabliert sich 80 Der IT-Arbeitsmarkt 80 Die Perspektive des Wirtschaftsinformatikers 82 Teil II Betriebliche Informationssysteme, wohin man schaut 85 Kapitel 5 Willkommen bei der Meblo AG 87 Anwendungssysteme im Uberblick 87 Die Informationssysteme der Meblo AG 95 Im Vertrieb 95 Im Einkauf 96 In der Produktion 97 Zauberwort Integration 100 IT-Integration: eine Definition 100 Gegenstand der Integration 103 Richtung und Reichweite der Integration 105 EAI: ein moglicher Integrationsansatz 105 Fluch und Segen der Integration 108 Kapitel 6 IT am Arbeitsplatz 111 Buroinformationssysteme: Ordnung im Arbeitsalltag 111 Kleine Helferlein fur Alltagliches 113 Vorteile integrierter Buroinformationssysteme 114 Anwendungssysteme haben immer Vorrang! 115 Kommunikation und Kooperation am Arbeitsplatz 116 Asynchrone Kommunikation per E-Mail 117 Zusammenarbeit uber Groupware 118 Umgang mit schriftbasierter Information und mit Multimediadaten 119 Kapitel 7 ERP-Systeme: Das Herz der Meblo-IT 125 Was ist ERP? 126 Bausteine des ERP-Systems 129 Modular und doch verbindlich: das Kernsystem 129 Modul Rechnungswesen und Finanzen 130 Modul Vertrieb 132 Modul Materialbewirtschaftung 133 Modul Produktion 134 Modul Personalverwaltung 136 Kapitel 8 Informationssysteme im Vertrieb 137 Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag 137 Vertriebssteuerung 138 Angebotsmanagement 142 Auftragsmanagement 144 Lieferfreigabe 147 Kommissionierung 148 Versandlogistik 150 Fakturierung 152 After-Sales-Management 153 Kapitel 9 Informationssysteme in Beschaffung und Materialwirtschaft 157 Lagerbestandsf uhrung 159 Bedarfsermittlung 165 Bestellmanagement 166 Lieferantenbeziehungen pflegen 171 Wareneingangspr ufung 172 Kontrolle, Kontrolle und nochmals Kontrolle 172 Innerbetriebliches Transportwesen 175 Kapitel 10 Informationssysteme fur das E-Business: Geschaftsprozesse uber die Unternehmensgrenzen hinaus optimieren 177 E-Business nicht ohne Strategie! 177 Internet okonomie 179 Lieferkettenmanagement: Die Wertschopfungskette optimieren 180 Aufbau von SCM-Software 183 Peitscheneffekt entlang der Logistikkette 184 Veranderte Wertschopfungsketten durch die Internet okonomie 186 Elektronische Markte, Einkaufsplattformen und Vertriebsplattformen 187 Informationstechnische Umsetzung der Internet okonomie 189 Beschaffung und Vertrieb uber das Internet 193 Geeignete Produkte f ur den Internethandel 194 Lock-in-Massnahmen zur Kundenbindung 197 Informationssysteme fur den Internethandel 198 Anbahnung: Aufmerksamkeit erregen 198 Abschluss: Den Kunden zum Kauf verfuhren 201 Abwicklung: Fast alles einget utet 205 Kapitel 11 Informationssysteme in der Produktion 209 Die Grundlagen zuerst 209 Produktion steuern und planen 210 Von PPS zu CIM 211 Die wichtigsten Daten in der Produktion 212 Zutatenliste ist nicht gleich Zutatenliste 212 Wer macht was und wie? 213 PPS kann noch mehr 214 Die Produktion steuern 215 Phasen eines Fertigungsauftrags 215 Abrufgesteuerte Produktion nach dem Pull-Prinzip 217 Vorausschauende Produktion nach dem Push-Prinzip 218 Die Produktion planen 219 Planung des Produktionsprogramms 220 Materialplanung 220 Planung des Produktionsprozesses 221 Kapitel 12 Informationssysteme fur Entscheider 223 Fuhrungskrafte und ihre Entscheidungen 224 Betriebliche Entscheidungstypen 224 Vom Modell uber die Methode hin zu Szenario und Prognose 226 Mit Kennzahlen Strategien umsetzen 229 Die Idee der Balanced Scorecard 231 Dank Business-Intelligence besser entscheiden 232 Data-Warehouse und Data-Mart 233 OLAP: So melken Sie ein Data-Warehouse 235 Data-Mining: Goldsuche in den Unternehmensdaten 237 Kapitel 13 Informationssysteme fur Zusammenarbeit und Wissensmanagement 239 Wie Wissen entsteht 239 Wissen: ein Definitionsversuch 240 Wissens ubertragung aber wie? 243 Verschiedene Arten von Wissen 244 Wissensmanagement 244 IT-Systeme fur das Management von Wissen 248 ECM: Unternehmensweiter Zugriff auf die Wissensbasis 248 IT-Systeme fur den Wissenserwerb 251 IT-Systeme zur Optimierung der Zusammenarbeit 253 Kommunikationsunterstutzung 254 Koordinationsunterstutzung 255 Kooperationsunterstutzung 256 Teil III Der Betrieb von Informationssystemen 257 Kapitel 14 Die Informationsversorgung sicherstellen 259 Der sichere Betrieb von Informationssystemen 260 IS-Risikomanagement 262 Vor dem Brand: der Business-Continuity-Plan 262 Wenn es brennt: Der Incident-Response-Plan 270 Zuruck zur Normalitat: der Desaster-Recovery-Plan 271 Kapitel 15 Ausgewahlte Sicherheitsmassnahmen 273 Keine Chance fur Lauscher, Falscher, Identitatsdiebe: Die Verschlusselung von Daten und Kommunikation 273 Arten der Verschlusselung 273 Elektronisch unterzeichnen: die digitale Signatur 277 Nicht nur fur Gurtel- und Hosentrager-Typen: die Datensicherung 281 Arten der Datensicherung 281 Auslosen der Datensicherung und Aufbewahrung der Sicherungsbestande 284 Uberspielen alter Sicherungsbestande 284 Schwachstelle Mensch: Benutzerschulung tut Not 286 Kennwortrichtlinien 286 Fangen Sie Angreifer im Vorfeld ab: Netzwerkzugange sichern 288 Den Rechner abschliessen: Sichere Systemeinstellungen helfen dabei 289 Beugen Sie Infektionen vor: Virenscanner richtig benutzen 291 Planen Sie ein Ausweichquartier ein: Redundanzsysteme 291 Fuhren Sie Vertretungsregelungen im Betrieb ein 292 Nur fur den Fall: Service-Level-Agreements und IT-Versicherungen 292 Kapitel 16 Die Privatsphare schutzen 295 Ein bisschen Recht muss sein 296 Grundprinzipien des Datenschutzes 297 Die 8 Gebote des Datenschutzes 299 Kapitel 17 Informationssysteme verantwortungsvoll betreiben: "Green IT" und Ethik 303 Green IT mehr als Energieeffizienz 303 Energieeffizienz 304 Material- und Ressourceneinsatz 305 Augen auf beim IT-Einkauf! 307 Ethik in der Informationsverarbeitung 309 Problemfelder, die durch Informationssysteme relevant werden 309 Teil IV Informationssysteme entwickeln 315 Kapitel 18 Informationssysteme beschreiben mit ARIS 317 Wirtschaftsinformatiker als Vermittler und Dolmetscher 317 Leistungen beschreiben mit Produktbaumen 320 Kapitel 19 Organisationsstrukturen beschreiben 323 Kapitel 20 Daten beschreiben 327 Ein Fachkonzept der Daten erstellen mit ERM 328 Elemente im ERM 330 In 8 Schritten zum Fachkonzept der Daten 332 Ein DV-Konzept der Daten erstellen mit Relationen 335 In 4 Schritten zum DV-Konzept der Daten 337 Der Feinschliff von Relationen 339 Noch ein Durchgang! Das Fach- und DV-Konzept einer Bibliotheksverwaltung 344 Daten implementieren mit SQL 347 Kapitel 21 Funktionen beschreiben 349 Die Funktionsstruktur beschreiben mit Funktionsbaumen 349 In 3 Schritten zum Funktionsbaum 350 Den Funktionsablauf beschreiben mit Entscheidungstabellen 350 Entscheidungstabellen 351 In 4 Schritten zur Entscheidungstabelle 352 Struktogramme 354 Kapitel 22 Benutzungsoberflachen beschreiben 357 Die Bildschirmstruktur beschreiben mit Wireframes 358 In 5 Schritten zum Wireframe 359 Die Bildschirmgestaltung beschreiben mit Styleguides 361 In 6 Schritten zum Wireframe 363 Kapitel 23 Geschaftsprozesse beschreiben 365 Erst verstehen, dann verbessern 365 Ein Ablaufschema mit EPK 366 Elemente und Regeln von EPK 368 Fachkonzepte zusammenfuhren mit (e)EPK 369 In 3 Schritten von der EPK zur eEPK 371 BPMN Geschaftsprozesse im Swimmingpool 372 Kapitel 24 Der Weg zur passenden Software 379 Anforderungen an Problemlosungen definieren: Das Lastenheft 379 Software ist nicht gleich Software 381 Drum prufe, wer sich (ewig) bindet 382 Bedeutung der Anforderungen 383 Individual- und Standardsoftware 385 Massanzug oder von der Stange? 386 Freie und "unfreie" Standardsoftware 388 Proprietare Software: Der Urheber redet mit 388 Freie Software: Machen Sie doch, was Sie wollen! 389 Es muss nicht immer teuer sein 390 Standardisierte Problemlosungen einsetzen 392 Standardsoftware auswahlen mit Nutzwertanalysen 393 Module und Methoden auswahlen 395 Kapitel 25 Individuelle Problemlosungen entwickeln 397 Der Software-Geburtsprozess 397 Das Wasserfallmodell 399 Inkrementelle und iterative Vorgehensmodelle 400 Agile Softwareentwicklung 402 Software entwerfen: Die Frage nach dem Wie 403 Objektorientierte Softwareentwicklung 404 Crashkurs Objektorientierung (OO) 404 Uberblick und Durchblick mit UML 406 Mit UML Verhalten beschreiben: das Anwendungsfalldiagramm 407 Mit UML Strukturen beschreiben: das Klassendiagramm 408 Mit UML Interaktionen beschreiben: das Sequenzdiagramm 410 Software programmieren: Das bisschen Handwerk 416 Software testen: Qualittssicherung, leider ohne Gewahr 416 Kapitel 26 Informationssysteme einfuhren durch Change-Management 421 Change-Management fur Anwendungssysteme 421 Softwareeinfuhrung geschickt eingefadelt 424 Vorsorgen ist alles: Konfigurations - und Risikomanagement 424 Big Bang oder stufenweise? 425 Fur einen reibungslosen Umstieg: Zeitplan und Schulungskonzept 425 Startschuss fur das neue Anwendungssystem! 426 Nach der Einfuhrung ist vor der Einfuhrung 427 Gratulation 428 Teil V Der Top-Ten-Teil 429 Kapitel 27 Die zehn grossten Denkfehler uber Wirtschaftsinformatiker 431 Wirtschaftsinformatiker sind Nerds 431 Wirtschaftsinformatiker sind "Betriebsprogrammierer" 432 Wirtschaftsinformatiker konnen nur programmieren 433 Wirtschaftsinformatik ist nichts fur Frauen! 434 Wirtschaftsinformatiker sind Einzelkampfer und keine Teamplayer 434 Wirtschaftsinformatiker sind keine Techniker 435 Wirtschaftsinformatiker konnen nicht kommunizieren 436 Wirtschaftsinformatiker machen Konzepte und konnen sie nicht umsetzen 437 Wirtschaftsinformatiker sind kaum gesucht 438 Wirtschaftsinformatiker sind nicht angesehen 439 Wirtschaftsinformatikern wird es oft langweilig 440 Kapitel 28 Die zehn Gebote fur Wirtschaftsinformatiker 441 Beherrschen Sie die englische Sprache 441 Seien Sie begeistert von Computern, aber nicht in sie vernarrt 442 Seien Sie nicht einseitig orientiert, Wirtschaftsinformatik ist vielgestaltig 443 Beherrschen Sie eine Programmiersprache richtig gut und die restlichen liegen Ihnen zu Fussen 443 Lieben Sie das Analysieren und Strukturieren 444 Denken Sie stets uber das Konkrete hinaus 445 Bleiben Sie am Ball, denn nichts in der IT ist bestndiger als der Wandel 446 Scharfen Sie Ihren Teamgeist, nicht nur Ihr Know-how 446 Seien Sie bereit fur Fuhrungsaufgaben 447 Work-Life-Balance: Achten Sie auf sich! 447 Stichwortverzeichnis 449

Product Details

  • ISBN13: 9783527709151
  • Format: Paperback
  • Number Of Pages: 463
  • ID: 9783527709151
  • weight: 816
  • ISBN10: 3527709150
  • language of text: German

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